Finanzamt Regensburg
Finanzamt Regensburg bestätigt schriftlich die Ungültigkeit der Abgabeordnung (AO 1977) – Hier der Beweis!!
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Norbert Reichel
Hiermit bedanke ich mich recht herzliche für ihre Erklärung, und fachliche rechtsgültige Aussage
“ In späteren Änderungsgesetzen wurde der ursprüngliche Text des § 415 nicht mehr aufgenommen.“
Die ist der Kernpunkt, da ein Gesetz geändert wurde und damit das Inkrafttreten nicht mehr erwähnt wurde, ist das geänderte Gesetz nicht in Kraft getreten und daher nicht mehr gültig und anwendbar.
Da jedoch ein Gesetz mit der Änderung, das Alte ablöst ist demnach die AO nicht in Kraft getreten.
Sie verweisen weiterhin auf den §1 AO der den Anwendungsbereich enthält, der aber nichts über den Geltungsbereich aussagt, der in der ganzen AO nicht zu finden ist, aber enthalten sein muss, damit der Bürger nachvollziehen kann wo das Gesetz seinen Geltungsbereich hat. Ein Gesetz ohne Geltungsbereich ist ungültig.
Weiterhin beantrage ich noch einmal den rechtsverbindlichen Nachweis aus Gründen der Rechtssicherheit (Art 20 GG) über den Geltungsbereich der Abgabeordnung, den ich nirgends gefunden habe.
Anwendungsbereich ist nicht Geltungsbereich!!!!!
Wir, Sie und ich sind keine dummen Menschen und ich erwarte nicht eine lapidare Antwort, sondern eine rechtsverbindlich Antwort die durch § gerichtsverwertbar bestätigt werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Sigl
Dieses Schreiben wurde Maschinell erstellt und ist deshalb ohne Unterschrift gültig, wofür Sie Verständnis haben wollen.
Quelle: http://www.finanzamt.name
EU auf dem Weg zur Finanzdiktatur!
Zusammen mit dem amerikanischen Finanzminister und der IWF-Chefin Christine Lagarde wurde ein Fiskalpakt, der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), als Lösung aller Probleme aus der Taufe gehoben. Die „Euro-Rettung“ soll nun in Form von bilateralen Verträgen neben dem EU-Recht erfolgen, weil sie mit EU-Recht „nicht vereinbar ist“! So kaputt ist dieses künstliche Konstrukt EU bereits! Wer also immer noch glaubt, die EU sei ein unschuldiges Opfer der Finanzmärkte, das sich jetzt mühsam aus dem Schlamassel herauswinden muss, muss spätestens hier hellhörig werden. Der vor allem auf deutsches Drängen hin geschlossene Fiskalpakt schwört die Mitgliedsstaaten ein und verpflichtet sie, eine „Schuldenbremse“ möglichst in ihren Verfassungen zu verankern. Das ändert aber nicht das Geringste an dem durch die bisher angelaufenen Schulden verursachten Kollaps. Es werden den Mitgliedsländern Budgethoheit und einer eigenständige Steuer- und Sozialpolitik genommen! Die österreichische Politik hat sich bei der Umsetzung dieser restriktiven Budgetvorhaben schon wieder einmal in vorauseilendem Gehorsam (oder völligem Unverstand) als Musterschüler betätigt, also praktisch Österreich und seine Bevölkerung zum „Abschuss“ freigegeben! Die Folgen dieses „Landesverrates“ ist ein Belastungspaket nach dem anderen – jagen wir diese Politiker doch alle zum Teufel!
Quelle:krone.at
Strafanzeige gegen Leiter des Bundespräsidialamts
Mittlerweile muss man die Akte Wulff wohl bereits als Korruptionsfall einstufen. TV-ORANGE teilt die Auffassung vieler seiner Leser, dass die Art und Weise der “Ehrensold”-Vergabe nicht nur moralisch verwerflich sondern auch juristisch mehr als fragwürdig ist. Mehr als dreizehnhundert unserer Leser sandten ein Protestschreiben an die Präsidenten von Bundesrat und Bundestag, Herrn Lammert und Herr Seehofer.
Die allgemeine Entrüstung über die Entscheidung des “Ehrensoldes für Wulff” und die noch zu erwartenden Abfindungen ist berechtigt. Auch der Staatsrechtler Hans-Herbert von Arnim hält diesen gesamten Vorgang für rechtlich bedenklich.
Am 2. März 2012 wurde nun eine Strafanzeige gegen den Leiter des Bundespräsidialamtes und engen Vertrauten von Christian Wulff, Lothar Hagebölling, gestellt. Herr Hagebölling zeichnete für die Gewährung des Ehrensolds verantwortlich.
quelle: http://www.lifegen.de
Nazi-Gesetze zur Kastration des RuStAG
Nazi-Gesetze und -Verordnungen zur Kastration des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG)oder: Wie die Staatsangehörigkeit der Deutschen abgeschafft werden sollte.
Nachfolgend sollen die Gesetze vorgestellt werden, die durch die Nationalsozialisten geschaffen oder geändert wurden und die trotz Nichtigkeit der genannten Gesetze für die BRD-Staatssimulation ( BRD des Vereinigten Deutschlands = Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten ) – zumindest in Teilen – fortgelten.
Neue deutsche Geldquelle für Griechenland
Bei der Suche nach einer neuen deutschen Geldquelle für Griechenland, die den Bundeshaushalt nicht belastet, sind die Eurokraten auf einen neuen möglichen Zahlmeister gestoßen, den deutschen Stromkunden. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, dass der Geltungsbereich des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes insoweit auf Griechenland ausgeweitet wird, dass nicht nur Unternehmen, die in das deutsche, sondern auch solche, die in das griechische Stromnetz Ökostrom einspeisen, vom deutschen Stromzahler subventioniert werden. Außerdem sollen Investitionen in die griechische Ökostromgewinnung durch die deutsche öffentlich-rechtliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell gefördert werden.
quelle:http://www.preussische-allgemeine.de
Richter wortkarg – Staatsanwältin verlässt fluchtartig das Amtsgericht
Ribnitz-Damgarten
Am 31.01.2012 Mittag um 13:10 Uhr Ortszeit war vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ des Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) angesetzt.Man bat den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel gegen 13.10 Uhr in den Gerichtssaal. Dieser blieb jedoch an Tür zum Gerichtssaal stehen.Der angebliche Richter Chris Neumann (geb. 1965) forderte den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel auf in den Gerichtssaal einzutreten, welches dieser zurückwies und erst einmal die Legitimation von Herrn Chris Neumann forderte, welche ihn als Richter bestätigt.Weiterhin forderte Michael Hechtel eine Bestätigung vom angeblichen Richter Chris Neumann, dass dieses Gericht (Amtsgericht Ribnitz-Damgarten) ein staatliches Gericht sei.
Presseerklärung der Alliierten 2003 – hochaktuell!
Anweisung des Ständigen Vertreters der Polizeibehörde Interalliierter Geheimdienst beim Rat der Außenminister der Fünfmächte an den seit dem 08. Mai 1985 dienstverpflichteten Reichskanzler des reichsverfassungsrechtlichen Staates Deutsches Reich zur Herstellung und Veröffentlichung DER PRESSEMITTEILUNG
Bundesfreiwilligendienst
Ursula von der Leyen hat ihr schönstes Spielzeug verloren. Sie wollte die Hartz IV Opfer unter dem Namen Bürgerarbeit als Billigsklaven und Zwangarbeiter an die Kommunen vermitteln. 34.000 Menschen wollte sie so in die Zwangsarbeit bringen, aber da hatte sie sich von Anfang an kräftig verrechnet:
Die sogenannte “Bürgerarbeit” bei deren Einführung ja schon Meinhard Miegel für den neoliberalen Touch der wirtschafts faschistischen und neoliberalen INSM gesorgt hatte und die sich nun aber auch nicht wie gewollt zu einem Monster an Zwangsarbeit entwickelt, weil die bösen Gewerkschafter von Verdi für die Bürgerarbeiter Tariflöhne fordern.
Für Tariflöhne könnten die Kommunen aber auch ganz einfach normale Arbeitnehmer beschäftigen und die ganze Hartz IV Hetze würde ja keinen Spaß mehr machen. Denn Ursula von der Leyen wollte ja Billigstzwangsarbeit und nicht ehrliche Beschäftigung



