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	<description>was ist los in meiner Stadt</description>
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		<title>Islamist war beim NRW-Verfassungsschutz</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:38:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Polizei enttarnt mutmaßlichen Salafisten in eigenen Reihen
Erst wurde er wegen seiner Nähe zum radikalislamischen Salafismus suspendiert: Jetzt stellt sich heraus, dass ein Essener Polizist auch für den Verfassungsschutz gearbeitet haben soll und daß  der 31-Jährige Ali.K als überzeugter Salafist , Acht wöchentliche Termine von Anfang Februar bis Ende März hatte er für seinen Infostand „Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1117" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a href="http://stadtblickpunkt.de/islamist-war-beim-nrw-verfassungsschutz/alik/" rel="attachment wp-att-1117"><img class=" wp-image-1117" title="Bild Quelle RP-Online.de" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/05/AliK-300x237.jpg" alt="" width="259" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Ali K</p></div>
<h2 id="article-headline">Polizei enttarnt mutmaßlichen Salafisten in eigenen Reihen</h2>
<p>Erst wurde er wegen seiner Nähe zum radikalislamischen Salafismus suspendiert: Jetzt stellt sich heraus, dass ein Essener Polizist auch für den Verfassungsschutz gearbeitet haben soll und daß  der 31-Jährige Ali.K als überzeugter Salafist <a title="Nach den Ausschreitungen Innenminister Hermann fordert harte Strafen für Salafisten" href="http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-den-ausschreitungen-innenminister-hermann-fordert-harte-strafen-fuer-salafisten_aid_749019.html" target="_top">,</a> Acht wöchentliche Termine von Anfang Februar bis Ende März hatte er für seinen Infostand „Informationen über den Islam“ angemeldet habe. An diesem lagen Hetzschriften und anderes hochbrisantes Material aus. Außerdem habe der Polizist, der zuletzt in Essen Streife fuhr, rege Kontakte zu salafistischen Hasspredigern gepflegt hat</p>
<div>
<div>&#8230;<br />
Polizeibeamter in Duisburg suspendiert: Der Kommissar stellt sich als Salafist heraus &#8211; weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/polizeibeamter-in-duisburg-suspendiert-kommissar-stellt-sich-als-salafist-heraus_aid_749281.html</div>
</div>
<p id="p0">Ein wegen islamistischer Gesinnung vom Polizeidienst suspendierter Kommissar soll für den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz gearbeitet haben. Der Salafist Ali K. habe im Jahr 2009 rund sechs Monate lang beim &#8220;mobilen Observationskommando&#8221; der Verfassungsschützer gearbeitet, berichtet die in Essen erscheinende&#8221;Westdeutsche Allgemeine Zeitung&#8221;. Seine Aufgabe sei es gewesen, Extremisten auszuspähen.</p>
<p id="p1">Allerdings habe sich der 31-Jährige in der Spähtruppe nicht bewährt, weil er als &#8220;nicht teamfähig&#8221; eingestuft worden sei, schreibt die Zeitung unter Berufung auf NRW-Verfassungsschutzkreise.</p>
<p><span id="more-1112"></span></p>
<p id="p2">Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr geht der Zeitung zufolge davon aus, dass der Mann den Koran über das Grundgesetz stellt. Sie rechne mit seiner Entlassung aus dem Beamtenverhältnis. Es wäre der erste Fall in Deutschland, in dem ein radikaler Islamanhänger wegen seines Glaubens aus dem Staatsdienst entlassen wird.</p>
<p id="p3">Der Beamte, der in Essen Streife fuhr, habe privat Infostände angemeldet, an denen islamistisches Material verbreitet worden sei, berichtet das Blatt weiter. Er habe Kontakte zu salafistischen Hasspredigern eingeräumt, die zur Gewalt gegen Ungläubige aufrufen. Gegen Ali K. läuft ein Disziplinarverfahren.</p>
<h2>Brutale Angriffe auf Polizei durch Salafisten</h2>
<p id="p5">In Nordrhein-Westfalen war es in den vergangenen Wochen mehrfach zu Ausschreitungen zwischen militanten Salafisten bei Demonstrationen gegen Mohammed-Karikaturen der rechtsextremen Pro-NRW-Bewegung gekommen. Bei einer <a name="_art_link_" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article106264638/Dutzende-Polizisten-verletzt-ueber-100-Festnahmen.html"></a>Demonstration in Bonn wurden am Sonntag 29 Polizisten verletzt, teils durch Messerstiche.</p>
<p id="p6">Die Unions-Innenminister fordern Konsequenzen und harte Strafen. &#8220;Die Gewaltausbrüche der Salafisten in Bonn haben einmal mehr gezeigt, was sich hinter der Maske vermeintlicher Religiosität verbirgt: nichts als nackte Gewalt&#8221;, sagte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann dem Onlineportal &#8220;Bild.de&#8221;.</p>
<p id="p7">Der CDU-Politiker fordert einen &#8220;Schulterschluss friedliebender Muslime mit ihren Verbänden&#8221;, um sich &#8220;gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Kräften einer weiteren Radikalisierung entgegenzustellen und Irrglauben und Glauben strikt zu trennen.&#8221;</p>
<p id="p8">Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte, gewalttätige Vergeltungsmaßnahmen und Racheaktionen dürften nicht geduldet werden. &#8220;Bei uns gilt der Rechtsstaat, nicht islamistische Selbstjustiz.</p>
<h2>Pro NRW darf Mohammed-Karikaturen zeigen</h2>
<p id="p10">Zuvor hatte bereits Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte schon am Montag hartes Durchgreifen gegen Salafisten und Pro NRW angekündigt. &#8220;Wir werden diese Angriffe auf den Rechtsstaat und unsere Polizisten nicht dulden und den Druck sowohl gegen Pro NRW als auch gegen die Salafisten maximal erhöhen&#8221;, sagte Kraft der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung .</p>
<p id="p11">Die Landesregierung werde tun, was rechtlich möglich sei, sagte Kraft weiter. &#8220;Dazu gehören Platzverbote für Salafisten, die als gewalttätig aufgefallen sind, ebenso wie die Auflage an Pro NRW, islamkritische Karikaturen nicht mehr zu zeigen.&#8221; Allerdings hatten Verwaltungsgerichte in Minden und Arnsberg am Montag das <a name="_art_link_" href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article106268827/Pro-NRW-darf-islamkritische-Karikaturen-zeigen.html"></a>Zeigen der Mohammed-Karikaturen erlaubt.</p>
<p>Quelle: www.Welt.de</p>
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		<title>Schützen sich Politiker jetzt gegen daß Volk??</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 10:32:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Bau einer Stadt zum Training der Aufstandsbekämpfung durch Sonderkommandos der Bundeswehr
Größtes Übungszentrum in Europa entsteht auf Deutschlands drittgrößtem Truppenübungsplatz in Sachsen-Anhalt 40 km nördlich von Magdeburg in Erwartung des “kommenden Aufstands”.
Nach einer Anfrage der “Mitteldeutsche Zeitung” bei der Bundeswehr über die neue Nutzung des Truppenübungsplatzes Altmark in der Colbitz-Letzlinger Heide veröffentlichte das Blatt auf seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://stadtblickpunkt.de/schutzen-sich-politiker-jetzt-gegen-das-volk/aufstand2/" rel="attachment wp-att-1107"><img class="alignleft  wp-image-1107" title="Aufstand2" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/05/Aufstand2-300x178.gif" alt="" width="300" height="195" /></a>Bau einer Stadt zum Training der Aufstandsbekämpfung durch Sonderkommandos der Bundeswehr</strong></p>
<p>Größtes Übungszentrum in Europa entsteht auf Deutschlands drittgrößtem Truppenübungsplatz in Sachsen-Anhalt 40 km nördlich von Magdeburg in Erwartung des “kommenden Aufstands”.</p>
<p>Nach einer Anfrage der “Mitteldeutsche Zeitung” bei der Bundeswehr über die neue Nutzung des Truppenübungsplatzes Altmark in der Colbitz-Letzlinger Heide veröffentlichte das Blatt auf seiner Website am 9.Mai in dem Artikel “Angriff in Schnöggersburg” die Erläuterungen von Oberstleutnant Peter Makowski, der dazu Stellung nahm.</p>
<p>Um möglichst realitätsnah Übungen zur Bekämpfung von Unruhen und Aufstände niederzuschlagen, die erwartungsgemäss nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden in Ballungsgebieten beginnen (<em>“Konflikte entstehen aber in urbanen Zentren”</em>), wird für die Militärs eine menschenleere Geisterstadt mit 520 Gebäuden auf sechs Quadratkilometern für 100 Millionen Euro gebaut, die über Industrieanlagen, eine Anbindung an ein Stück fiktiver Autobahn und sogar über einen Flugplatz mit einer 1700 Meter langen Graspiste verfügt – denn Massenprotesten versuchen die zuständigen Behörden auch zunehmend aus der Luft unter Kontrolle zu bringen wie die Legitimationsbestrebungen zu Drohneneinsätzen oder Kampfjets (erste Ansätze im zivilen Bereich dazu findet man bei dem Tornadoeinsatz auf der Suche mit Wärmebildkameras nach einem vermissten Jungen – <a href="http://www.n24.de/news-videos/Recht/Fahndung/video-Tornado-Einsatz-Bundeswehr-beteiligt-sich-an-Suche-Tornado-Einsatz-Bundeswehr-66000.html" rel="nofollow" target="_blank">Video</a>) zeigen.</p>
<p><span id="more-1105"></span></p>
<p><em>“Es wird ein kulturelles Zentrum geben, ein politisches und auch ein Industriegebiet mit grossen Hallen, selbst wenn dort kein Schornstein wirklich raucht”</em>, so Oberstleutnant Makowski.</p>
<p>Mit den Bauarbeiten der Stadt “Schnöggersburg” wird noch in diesem Jahr begonnen, die Planungen würden seit sechs Jahren laufen, hiess es.</p>
<p>Auf dem 232 Quadratkilometer grossen Truppenübungsplatz Altmark, der grundsätzlich durch das Gefechtsübungszentrum Heer (GefÜbZH) genutzt wird, werden schon jetzt in jedem Jahr 20000 bis 25000 Soldaten aller Truppengattungen inklusive der Sondereinsatzkräfte in sechs kleineren Siedlungen – die mit fantasievollen Namen wie “Plattenhausen” oder “Stullenstadt” bezeichnet werden und in Salchau im ehemaligen Ortskern von Salchau – im Häuserkampf trainiert und bisher unter “afghanischen und kosovarischen Bedingungen” nachempfunden wurden.</p>
<p>Bundeswehr: <em>“Insgesamt gibt es mit 23 Ausbildungs- und Übungsanlagen die verschiedensten Möglichkeiten, einen Gefechtsverband im Rahmen eines hochintensiven Gefechtes oder einen Einsatzverband/Taskforce (EinsVbd/TF) in Operationen niedriger bis mittlerer Intensität auszubilden.”</em></p>
<p>Diese Anzahl der auszubildenden Spezialkommando-Elitesoldaten wird sich mit “Schnöggersburg” vervielfachen. Die Bundeswehr-City wird eine <em>“Fabelstadt, die sich in der ganzen Welt befinden könnte”</em>. Die allgemein gefasste Beschreibung schliesst somit durch das Grundgesetz verbotene Einsätze der Bundeswehr im Inneren in Deutschland gegen die eigene Zivilbevölkerung nicht mehr aus und es gibt keine Versuche, das zu kaschieren.</p>
<p>Auf der Internetpräsenz der Bundeswehr, die vor einiger Zeit den Slogan <em>“Wir.Dienen.Deutschland”</em> in ihrem Banner führt, findet sich diese kurze Mitteilung zu dem Vorhaben:</p>
<blockquote><p>Im Rahmen der Weiterentwicklung und Ausbau des TrÜbPl Altmark ist eine realitäts- und einsatznahe Infrastruktur zu schaffen.</p>
<p>Dies erfordert insgesamt:</p>
<p>- einen urbanen Ballungsraum in zentraler Lage mit einer flächendeckenden Bebauung im Sinne eines “urbanen Kerns”, welcher ausreichend Raum für Operationen aller Kräftekategorien bis auf Verbandsebene bietet, und zwar innerhalb dieses Kerns, im Raum darum und im Luftraum darüber.</p>
<p>- bei Gebäuden und Verkehrsinfrastruktur spezielle Einrichtungen, um das Üben der Vielzahl der Fähigkeiten der Truppengattungen zu ermöglichen, die im Rahmen einer Operation verbundener Kräfte eingebunden sind.</p>
<p>- das Schaffen der Bedingungen für den Einsatz luftbeweglicher Kräfte und Luftstreitkräfte, um auch die dritte Dimension in das Üben von Operationen im urbanen Umfeld einbeziehen zu können</p>
<p>- eine Integration der Ausb/Üb-Infrastruktur in die Systemtechnik, so dass das Leiten und Auswerten komplexer Übungen möglich ist.</p></blockquote>
<p>In Deutschland gibt es ausser den simulierten Ortschaften des Truppenübungsplatzes Altmark weitere wie die Ortskampfanlage “Bonnland” und “Hundsfeld” auf dem Truppenübungsplatz Hammelburg in Bayern, die ehemals echte Ortschaften waren und in den letzten Jahren immer stärker für die Ausbildung von Soldaten der Bundeswehr für Auslandseinsätze und die Beamten der Polizei, der Bundespolizei, des THW, des Katastrophenschutzes sowie der Feuerwehren genutzt werden.</p>
<p>Dass die zunehmende Zusammenlegung dieser Organisationen mit dem Militär nicht nur zur Katastrophenhilfe – legitim durch den Artikel 35 Absatz 1 des Grundgesetzes – aufgebaut wird, zeigt die steigende Anzahl der Einsätze der Bundeswehr im Inneren. Ulla Jelpke veröffentlichte Ende Februar die folgende Pressemitteilung:</p>
<blockquote><p>“Seit Jahren steigt die Inlands-Aktivität der Bundeswehr rasant an. Im Jahr 1999 war die Bundeswehr gerade mal zu einer Amtshilfemaßnahme ausgerückt, 2010 erreichten derlei Maßnahmen mit 71 Einsätzen ihren bisherigen Höhepunkt.</p>
<p>Von den 68 Einsätzen des vergangenen Jahres sind höchstens 22 als Hilfeleistungen bei Katastrophen- oder Unglücksfällen zu werten. Bei der Mehrzahl handelt es sich um Dienstleistungen für andere Behörden, häufig für die Polizei: Sowohl anlässlich von Demonstrationen, wie etwa dem Castor-Transport, als auch bei der Absicherung von Großereignissen wie dem Papst-Besuch stellt die Bundeswehr Unterkünfte und Verpflegung bereit. Auch wenn es sich dabei nicht um Repressiv-Einsätze wie beim G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm handelt, bei dem Spähpanzer und Tornado-Flugzeuge gegen Demonstranten eingesetzt wurden: Die zunehmende Kooperation zwischen Polizei und Bundeswehr entspringt keinen Sachzwängen, sondern ist offenkundig Ausdruck einer politischen Strategie, das Militär als innenpolitischen Akteur zu etablieren.</p>
<p>Zur Amtshilfe gesellen sich noch 21 Unterstützungsmaßnahmen, meist für zivile Vereine, etwa die Stellung von Helfern bei Sportveranstaltungen. Hier scheint sich das Militär als Freund und Helfer darstellen zu wollen.</p>
<p>Es drängt sich die Frage nach den Kapazitäten des zivilen Katastrophenschutzes auf: Wenn schon ein Brand von 200 Autoreifen, wie im April 2011 in der Nähe von Kalkar, die zivile Feuerwehr überfordert und diese die Bundeswehr rufen muss, dann ist das ein deutliches Zeichen, dass der zivile Katastrophenschutz zu schlecht ausgestattet ist. Offensichtlich sind die Prioritäten beim Schutz der Bevölkerung falsch gesetzt.”</p></blockquote>
<p>Die Bundesregierung ist jetzt in akuter Erklärungsnot, der deutschen Öffentlichkeit und ihrer Nachbarn in den europäischen Staaten zu vermitteln, was der Sinn und Zweck der Anlage der Bundeswehr zum Training der Aufstandsbekämpfung in Städten in Erwartung von Massenprotesten und Unruhen bedeutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Steuerboykott</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:17:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland steht in Artikel 20 Absatz 2: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“ – In Absatz 4 steht des Weiteren: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“</p>
<p><a href="http://stadtblickpunkt.de/steuerboykott/stadtblickpunkt_steuerboykott-2/" rel="attachment wp-att-1102"><img class="alignleft size-full wp-image-1102" title="Stadtblickpunkt_Steuerboykott" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/05/Stadtblickpunkt_Steuerboykott.jpg" alt="" width="160" height="160" /></a>Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland steht in <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html"><strong>Artikel 20 Absatz 2</strong></a>: <em>„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.“</em> – <strong>In Absatz 4</strong> steht des Weiteren: <em>„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“</em></p>
<p>Gegen Absatz 2 wird permanent verstoßen, denn die Staatsgewalt geht nicht wie vorgesehen vom Volke aus, sondern von Banken, Konzernen, Medien und Politikern, die ihre gemeinsamen Interessen gegen den Willen des Volkes durchsetzen. Ihre Autorität über das Leben der Menschen wächst dank der Struktur des Geldsystems immer weiter, während der Staat systematisch immer tiefer in die Schuldenfalle getrieben wird.</p>
<p><span id="more-1089"></span></p>
<p>Die produktiv arbeitenden Menschen müssen durch permanent steigende Steuern und Abgaben immer mehr Zinsen, Pensionen, Diäten, Provisionen und Boni für Andere erwirtschaften. Hunderte Milliarden Euro werden dem deutschen Steuerzahler derzeit <em>„alternativlos“</em> durch <em>„systemrelevante“</em> Banken gestohlen. Die meisten Politiker und Journalisten handeln dabei nur wie Marionetten des Mammons. Sie beschließen die Gesetze und erzeugen die Meinungen, für die sie bezahlt werden.</p>
<p>Die Regierung verschenkt das Geld der Bürger und enteignet das Volk. <em>„Staats­verschuldung“</em>, Zinsen und Steuern steigen systembedingt immer schneller an und überschreiten derzeit die Grenzen dessen, was in einem Rechtsstaat durchsetzbar wäre. Nun werden die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für Schritt beseitigt.</p>
<ul>
<li>Überwachung der Telekommunikation</li>
<li>Einschränkung der Meinungsfreiheit</li>
<li>Behinderung der informationellen Selbstbestimmung</li>
<li>BKA-Gesetz</li>
<li>Lissabon-Vertrag</li>
<li>Gläserne Bankkonten</li>
<li>Online-Durchsuchung</li>
<li>Bewegungsprofile</li>
<li>Wohnraum-Verwanzung</li>
<li>Einsatz des Geheimdienstes zur Steuereintreibung</li>
<li>Hehlerei mit gestohlenen Bankdaten und Prämien für Denunzianten</li>
</ul>
<p>Diese Instrumente werden zum Teil heute schon dafür eingesetzt, die ständig wachsende Belastung der Steuerzahler durchzusetzen und Aufstände einzudämmen. Doch selbst der Überwachungsstaat stößt irgendwann an seine Grenzen, denn die <em>„Staatsverschuldung“</em> kann nichts anderes als wachsen.</p>
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		<title>Wilkommen im Club BRD GmbH</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:20:43 +0000</pubDate>
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		<title>Polizist gesteht Kinderschändung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:26:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berliner Morgenpost &#8211; Dietmar T. hat Missbrauch seines Pflegesohns gefilmt – Leon inzwischen in der Obhut des Jugendamtes von M. Lukatschewitsch &#8211; Der Verdacht gegen den Berliner Polizeiobermeister hat sich erhärtet. Der 41-Jährige hat in Vernehmungen weitgehend gestanden, seinen 16 Monate alten Pflegesohn Leon sexuell missbraucht zu haben. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte gestern: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080; font-family: arial;"><strong>Berliner Morgenpost &#8211; Dietmar T. hat Missbrauch seines Pflegesohns gefilmt – Leon inzwischen in der Obhut des Jugendamtes von M. Lukatschewitsch &#8211; Der Verdacht gegen den Berliner Polizeiobermeister hat sich erhärtet. Der 41-Jährige hat in Vernehmungen weitgehend gestanden, seinen 16 Monate alten Pflegesohn Leon sexuell missbraucht zu haben. Eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft sagte gestern: Die Details sind schockierend.“ Dietmar T. sitzt nach wie vor in Untersuchungshaft, gestern wurde seine Diensträume im Polizeiabschnitt 61 durchsucht. Der Mann ist nach Darstellung der Berliner Polizei im vergangenen Sommer bereits aufgefallen. Er soll vor allem außerhalb des Dienstwegs immer wieder Kontakt zu einem 14-jährigen Mädchen gesucht haben, das sich im Juni 2003 Hilfe suchend an ihn gewandt hatte. Sie hatte ihm berichtet, dass sie von einem Familienangehörigen sexuell missbraucht worden sei. Die Häufigkeit der Kontakte führte offenbar dazu, dass sogar die Jugendeinrichtung, in der sich das Mädchen zu dieser Zeit befunden hatte, die Dienststelle von Dietmar T. darüber informierte. Erst auf Geheiß seines Dienstvorgesetzten beendete T. dann den Kontakt zu dem missbrauchten Mädchen. Ob es damals schon zu sexuellen Übergriffen des Beamten kam, blieb gestern noch unklar. Das Mädchen ist noch nicht vernommen worden“, sagte eine Polizeisprecherin am Abend. Die Beweislast im Fall seines Pflegesohnes Leon jedenfalls ist erdrückend: Auf zahlreichen Fotos und Videofilmen hat der Polizist die sexuellen Übergriffe auf den kleinen Jungen dokumentiert. Wie viele Kinderschänder filme sich auch Dietmar T. dabei, wie er das Baby missbrauchte. Laut Experten-Meinung wollen viele Täter ihre Erlebnis so als Trophäe behalten. Der Vater eines elfjährigen Sohnes hat dann gestern laut Konstanz Dalicho, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt (O.), schließlich die Tatvorwürfe umfassend“ eingeräumt. </strong></span></p>
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		<title>Polizist hatte Diebesgut bei Ebay verkauft</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:23:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berliner Kurier &#8211; Berlin &#8211; Ob Schuhe, Pullover, Kugelschreiber, Locher, Scheren oder Druckerpatronen. Der Mann konnte alles gebrauchen. Ein 43jähriger Angestellter der Berliner Polizei soll mehrere Jahre lang Polizeieigentum gestohlen und unter anderem über das Auktionshaus ebay verkauft haben. Er nutzte den Umstand, dass er für die Versorgungsstellen tätig war und direkten Zugriff auf alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080;"><strong><span style="font-family: arial;">Berliner Kurier &#8211; Berlin &#8211; Ob Schuhe, Pullover, Kugelschreiber, Locher, Scheren oder Druckerpatronen. Der Mann konnte alles gebrauchen. Ein 43jähriger Angestellter der Berliner Polizei soll mehrere Jahre lang Polizeieigentum gestohlen und unter anderem über das Auktionshaus ebay verkauft haben. Er nutzte den Umstand, dass er für die Versorgungsstellen tätig war und direkten Zugriff auf alle für die Dienststellen gelieferten Waren hatte. Wie hoch der Schaden ist, ist noch nicht bekannt.In seiner Wohnung fand die Polizei umfangreiches Beweismaterial. Der Angestellte wurde sofort vom Dienst freigestellt.</span></strong></span></p>
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		<title>Landeskriminalamt beim Einbruch erwischt !</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:14:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Berliner Kurier &#8211; Berlin – Ein Kriminalbeamter (34) wurde bei einer Diebestour festgenommen. Der Mitarbeiter vom Landeskriminalamt hätte mit zwei Komplizen (30 und 32) versucht, in einem Supermarkt in Alt Kaulsdorf einzubrechen. Was der Kripo-Beamte nicht wusste: Er wurde seit Tagen von seinen Kollegen überwacht. Der Polizist sitzt in Untersuchungshaft.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #999999;"><strong><span style="font-family: arial;">Berliner Kurier &#8211; Berlin – Ein Kriminalbeamter (34) wurde bei einer Diebestour festgenommen. Der Mitarbeiter vom Landeskriminalamt hätte mit zwei Komplizen (30 und 32) versucht, in einem Supermarkt in Alt Kaulsdorf einzubrechen. Was der Kripo-Beamte nicht wusste: Er wurde seit Tagen von seinen Kollegen überwacht. Der Polizist sitzt in Untersuchungshaft.</span></strong></span></p>
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		<title>Dienstwagen-Klau: Es waren Ex-Polizisten</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:55:15 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstwagen-Klau: Es waren Ex-Polizisten TREPTOW &#8211; Berlins dreisteste Autodiebe sind gefaßt. Die beiden hatten sich von der Polizeiwache Bulgarische Straße zwei Dienstwagen bereitstellen lassen, waren damit abgedüst (KURIER berichtete). Es sind ehemalige Polizeischüler. Christian L. (20) aus Kreuzberg und Daniel Sch. (21) aus Neukölln waren im Juni 93 von der Polizeischule gegangen. Sie nutzten ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #ffffff; font-family: arial;"><strong><span style="color: #999999;">Dienstwagen-Klau: Es waren Ex-Polizisten TREPTOW &#8211; Berlins dreisteste Autodiebe sind gefaßt. Die beiden hatten sich von der Polizeiwache Bulgarische Straße zwei Dienstwagen bereitstellen lassen, waren damit abgedüst (KURIER berichtete). Es sind ehemalige Polizeischüler. Christian L. (20) aus Kreuzberg und Daniel Sch. (21) aus Neukölln waren im Juni 93 von der Polizeischule gegangen. Sie nutzten ihr Polizei-Wissen aber weiter, ergaunerten Dienst-Funkgeräte. Beim Autodiebstahl riefen sie in der Wache an, gaben sich als Zivilfahnder aus und forderten einen Opel Ascona und einen Audi 80 an. Tage später tankten sie an der Polizei-Direktion Kiesenstraße, wurden erkannt. Fahnder konnten sie jetzt fassen. </span></strong></span></p>
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		<title>Todesschüsse auf einen sehbehinderten Betrunkenen:</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:37:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[BRD Justiz]]></category>
		<category><![CDATA[Organisiertes Verbrechen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mord]]></category>

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		<description><![CDATA[Organisiertes Verbrechen, Folter, Mord, Drogenhandel und Kinderpornos]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #808080; font-family: arial;"><strong><span style="color: #c0c0c0; font-family: arial;"><strong>Am 20. 10. gegen 02.55 Uhr machten Polizeibeamte während eines Einsatzes zu einem gegenwärtigen Einbruch in Rudow, Köpenicker Straße/Kanalstraße, von der Schußwaffe Gebrauch. Dabei wurde eine bisher unbekannte männliche Person tödlich verletzt.&#8221; Der Tote war Wolkenstein. Die Schützen, ein Polizeimeister und ein Hauptwachtmeister, beide in Zivil, verweigerten, wohl auf anwaltlichen Rat, vorerst die Aussage. Viel mehr als der Tatort, das weitläufige Betriebsgelände der Baustoffirma Eternit, und die Anzahl der Schüsse &#8211; vier, davon ein Herzdurchschuß durch ein Vollmantelgeschoß des durchschlagkräftigen Kalibers 9 mm Parabellum aus der Polizeipistole Sig-Sauer P 6 &#8211; waren der Öffentlichkeit auch Tage nach dem Vorfall nicht bekannt. <span id="more-1066"></span><strong><strong>Publik wurde lediglich die Aussage eines Anwohners, der eine Gestalt beobachtet hatte, die den Zaun zum Firmengelände überstieg, und der daraufhin die Polizei alarmierte, die mit mehreren Einsatzfahrzeugen anrückte. Ein Zeuge berichtete, zwei Zivilisten hätten die männliche Person mit dem Zuruf gestellt: &#8220;Halt! Stehenbleiben! Polizei!&#8221; Darauf habe der Mann &#8220;eine gebückte Haltung mit nach vorne neigenden Armen&#8221; eingenommen. Alle drei hätten sich &#8220;mehrmals mehrere Meter vor- und rückwärts bewegt&#8221;, ehe es dumpf gekracht habe. Ob der unbebrillte Kurzsichtige halbblind auf der Suche nach dem nahen Festlokal auf das Gelände geraten war; ob er, ein aufgeklapptes Messer in der Linken, die Beamten für Ganoven hielt; ob die Polizisten schließlich den hilflosen Zustand ihres Gegenübers verkannten oder gar &#8220;in typischer Messerstecherhaltung&#8221; im nächtlichen Zwielicht angegriffen wurden, wie Kollegen streuen &#8211; das alles blieb unklar. Berlins Innensenator Heinrich Lummer (siehe Interview Seite 65) verwies gequält auf den Rechtsgang: &#8220;Der Sachverhalt ist für uns nur beschränkt und bedingt rekonstruierbar. Man tut weder dem Getöteten noch den Polizeibeamten einen guten Dienst, wenn man unfertige und halbe Wahrheiten vermittelt.&#8221; Gleichwohl: Der polizeiliche Todesschuß &#8211; der zwölfte seit 1972 in Berlin, der erste nach einer Pause von fast drei Jahren &#8211; schürte die Emotionen, vor allem auf der Linken. Die alternative &#8220;Tageszeitung&#8221; summierte aufgelaufene Prügel und Schüsse der Berliner Polizeitruppe kurzerhand zu einer &#8220;Spielart organisierter Kriminalität&#8221;. Von &#8220;Mordlust der Westberliner Polizei&#8221; gar schrieb das DDR-Organ &#8220;Neues Deutschland&#8221;, das von Lummer daraufhin prompt an den &#8220;besonderen Schießbefehl an der innerdeutschen Grenze&#8221; erinnert wurde. Aber auch die Blätter des Springer-Konzerns, die gemeinhin Law-andorder-Kurs steuern, schlugen diesmal Alarm. &#8220;Warum? Warum? Warum?&#8221; balkte die &#8220;BZ&#8221;. &#8220;Bild&#8221; kommentierte: &#8220;An der Sache stinkt vieles.&#8221; Die Berliner Schüsse fielen ausgerechnet in einer Woche, in der sich das Polizei-Image mehr als üblich verdunkelte. In Baden-Württemberg verdichtete sich der Verdacht, der Polizist Norbert Pöhlke habe nicht nur seine Frau und die beiden Kinder erschossen, sondern auch, als der seit langem gesuchte &#8220;Hammer-Mörder&#8221;, drei Männer getötet. In Nordrhein-Westfalen standen derweil drei Polizisten vor Gericht, die sich für den Tod zweier Geiseln zu verantworten hatten . Die Berliner Todesschüsse warfen einmal mehr die Frage auf, ob sich bei der westdeutschen Polizei allmählich eine Umkehr rechtsstaatlicher Normen anbahnt &#8211; hin zu Verhaltensweisen, die ein Staatsanwalt in einem einschlägigen Berliner Verfahren auf die Formel brachte: &#8220;Erst schießen, dann fragen.&#8221;</strong></strong> </strong></span><br />
</strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Günzburger Amtsgericht fälscht eigenen Geschäftsverteilungsplan</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 22:06:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[gericht]]></category>
		<category><![CDATA[amtsgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel 146]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
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		<category><![CDATA[verfassung]]></category>

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		<description><![CDATA[hier: Unterschriften bei der 1.Änderung des GVP des AG Günzburg v.5.07.2011

&#160;
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&#160;
&#160;
&#160;
&#160;
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&#160;
Günzburger Amtsgericht scheint illegal zu handeln, denn es fehlen ihm die Attribute für ein ordentliches
Staatsgericht:  es weigert sich als ordentliches Staatsgericht auszuweisen gemäß Art. 92 bis 103 Grundgesetz
es hat keinen gültigen Geschäftsverteilungsplan, da dieser teilweise paraphiert „unterschrieben“ (eher
abgezeichnet) ist es hat in 07/2011 einen ergänzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>hier: Unterschriften bei der 1.Änderung des GVP des AG Günzburg v.5.07.2011</h4>
<p><a href="http://stadtblickpunkt.de/gunzburger-amtsgericht-falscht-eigenen-geschaftsverteilungsplan/gggggg/" rel="attachment wp-att-1057"><img class="alignleft size-medium wp-image-1057" title="unterschr." src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/04/gggggg-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a><a href="http://stadtblickpunkt.de/gunzburger-amtsgericht-falscht-eigenen-geschaftsverteilungsplan/unterschr1/" rel="attachment wp-att-1058"><img class="alignleft size-medium wp-image-1058" title="unterschr1" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/04/unterschr1-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Günzburger Amtsgericht scheint illegal zu handeln, denn es fehlen ihm die Attribute für ein ordentliches<br />
Staatsgericht:  es weigert sich als ordentliches Staatsgericht auszuweisen gemäß Art. 92 bis 103 Grundgesetz<br />
es hat keinen gültigen Geschäftsverteilungsplan, da dieser teilweise paraphiert „unterschrieben“ (eher<br />
abgezeichnet) ist es hat in 07/2011 einen ergänzten Geschäftsverteilungsplan, bei dem eine Unterschrift eines Richters mit Tippex übertüncht wurde und eine Richterin diese Unterschrift überschrieben hat; siehe Bilder oben!</p>
<p><span id="more-1053"></span></p>
<p>· das ist Urkundenfälschung und somit kriminell;<br />
· es wird damit sowohl die Richterschaft getäuscht als auch die Öffentlichkeit und<br />
· das ist Hochverrat<br />
es arbeitet auf der Grundlage von nichtigen Gesetzen, da diese mit dem 1.Bereinigungsgesetz der §1<br />
des jeweiligen Einführungsgesetzes aufgehoben wurden; Inhalte dieser Artikel 1 dieser Einführungsgesetze<br />
waren der Geltungsbereich und die Inkrafttretungsklausel. Streicht man eines oder beides in einer<br />
Rechtsverordnung oder Rechtsnorm, so erlischt das jeweilige Gesetz und wird nichtig. Nach<br />
rechtsstaatlichen Grundsätzen und den einschlägigen Entscheidungen vom BVerfG und BVerwG hat der<br />
Wegfall des § 1 EGZPO aber die rechtliche Wirkung, daß die ZPO dadurch mangels Definition des<br />
räumlichen Geltungsbereiches und durch den Wegfall der Inkrafttretungserklärung ungültig, damit nicht<br />
mehr anwendbar und grundgesetzwidrig ist (1. Verstoß gegen Art. 20 GG Rechtssicherheit, 2. Verstoß gegen<br />
Art. 80 I 2 GG, Bestimmtheit)! Damit dürfen die Gesetzesparagraphen der Zivilprozessordnung (ZPO), die<br />
wesentliches Handwerkzeug und Bestandteil unserer bisherigen Rechtsordnung waren nicht mehr von<br />
ordentlichen „BRD“-Staatsgerichten angewandt werden; sie sind nichtig. Das gleiche gilt für das<br />
Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) und die Strafprozessordnung (StPO)! Diese Gesetze sind durch Wegfall<br />
von §1 der dazugehörigen Einführungsgesetze außer Dienst gestellt worden! Damit gibt es in der<br />
„BRD“ keine ordentlichen Staatsgerichte mehr! Das 2.Bereinigungsgesetz aus November 2007<br />
verdeutlicht dies in Artikel 4, in dem nur Arbeitsgerichte zugelassen sind und alte Besatzungsrechte wieder in<br />
Kraft gesetzt werden; in diesen ist auch letztlich der Passus enthalten, daß alle Richter, Notare und<br />
Staatsanwälte sowie Rechtsanwälte sich bei der Militärregierung (AHK) zulassen müssen. – Die<br />
rechtlichen Grundlagen ZVG und Rechtspflegergesetz sind nichtig, da sie nicht den zwingenden<br />
Gültigkeitsvorschriften des Bonner Grundgesetzes wie z.B. dem sog. Zitiergebot gemäß Art. 19 Abs. 1 Satz 2<br />
GG als die Grundrechte garantieren sollende zwingende Gültigkeitsvorschrift genügen. Nichtig sind u.a.:<br />
· Gerichtsverfassungsgesetz (GVG)<br />
· Zivilprozessordnung (ZPO)<br />
· Strafprozessordnung (StPO)<br />
· Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG)<br />
· Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG)<br />
· Rechtspflegergesetz<br />
 es gibt keine ordentlichen Staatsgerichte außer den Arbeitsgerichten (Kontrollratsgesetz Nr. 35 /<br />
2.Bereinigungsgesetz aus 2007 mit Artikel 4 §1 Abs.2</p>
<p style="text-align: left;"> Das 2.Bereinigungsgesetz v. 23.11.2007 setzt mit Artikel 4 §2 gleich 4 besatzungsrechtliche<br />
Gesetzespakete wieder in Kraft und über Artikel 4 §1 ist u.a. auch geregelt, daß nur Ausgleichs- und<br />
Schiedsgerichte in Arbeitsstreitigkeiten ohne besondere Zulassung nach Kontrollratsgesetz der Alliierten<br />
Hohen Kommission als Staatsgerichte anerkannt sind. – Eines dieser besatzungsrechtlichen Pakete ist das<br />
„1.Gesetz zur Aufhebung des Besatzungsrechts v. 30.05.1956“. In §3 dieses Gesetzes der Alliierten Hohen<br />
Kommission (AHK) ist unmissverständlich klargestellt, daß die Direktive Nr. 2 des Kontrollrats niemals<br />
aufgehoben wurde! Das Besatzungsrecht, AHK-Gesetz der Alliierten Hohe Kommission Nr. 2 „Deutsche<br />
Gerichte“ Artikel V Nr.9 besagt: „Niemand darf in Deutschland als Richter, Staatsanwalt, Notar und<br />
Rechtsanwalt amtieren, es sei denn, er hat eine Zulassung von der Militärregierung.“ D.h., daß eine<br />
Legitimierung durch die Militärregierung/AHK erfolgen muß!<br />
 Die m.E. völkerrechtswidrige Staatssimulation, von den westlichen Besatzungsmächten (USA,<br />
Großbritannien und Frankreich) &#8211; nicht den Alliierten -bezeichnet als &#8220;Bundesrepublik Deutschland&#8221;, ist noch<br />
immer vorhanden, existent und handelt tagtäglich entsprechend; seit dem 23.09.1990 &#8211; durch Wegfall des Art.<br />
23 GG a.F. &#8211; allerdings ohne gültige Rechtsgrundlage. Die &#8220;BRD&#8221; ist am 17.07.1990 durch Wegfall von Art.<br />
23 GG a.F. durch den damaligen Außenminister der USA juristisch aufgelöst, die „BRD-Hülle existiert nach<br />
außen hin jedoch fort! Es verhält sich so wie Hausordnung zu Haus. Wenn man die Hausordnung (Art.<br />
23 GG a.F. fort nimmt) bleibt das Haus erhalten, allerdings ohne Hausordnung (Gesetze). So kann<br />
jeder schalten und walten wie er möchte – anarchische Verhältnisse – ohne das die Mehrheit der<br />
Mieter (Bewohner der „BRD“) etwas gemerkt hätte! Zuständig für die &#8220;BRD&#8221; sind ausschließlich die<br />
westlichen Besatzungsmächte, deren Konstrukt die &#8220;BRD&#8221; als Verwaltungsorgan (d.h. die „BRD“ ist kein<br />
Staat) ist, mit dem obersten Exekutivorgan, den USA, die für die Einhaltung von Recht und Ordnung sowie<br />
der Menschenrechte vollumfänglich verantwortlich sind! Deren Präsident ist bereits mit den<br />
Vorschusslorbeeren des Friedens-Nobelpreises ausgestattet.<br />
Daher fordern wir nochmals vom Amtsgericht Günzburg, daß es daher belegt, daß es ein zugelassenes<br />
ordentliches Staatsgericht der BRD ist und das alles, was dieses Gericht unternimmt nach Recht und Gesetz<br />
(Art. 20 GG) abläuft. Alle notwendigen und erforderlichen Legitimationsdokumente sind im Original vorzulegen, u.a.:<br />
· Beurkundung zum Richter<br />
· Bestallungsurkunden von Urkundsbeamten<br />
· Bestallungsurkunden von Rechtspflegern<br />
· Geschäftsverteilungspläne<br />
· Namens- und Unterschriftenlisten<br />
· Zulassung nach der Direktive Nr. 2 des Kontrollrats „Deutsche Gerichte“ Artikel V Nr.9 (s.o.) etc.<br />
Wir haben Strafanzeige u.a. am Internationalen Gerichtshof in Den Haag gestellt. Ein solches Amtsgericht wie<br />
das Günzburger kann man nicht anerkennen und muß es auch nicht. Wir lehnen daher dieses illegale und vor<br />
kriminellen Akten nicht zurückschreckende Gericht hiermit vollumfänglich ab! Es arbeitet auf Basis<br />
nichtiger Gesetze und wendet diese noch nicht einmal vollumfänglich und richtig an!<br />
Ähnlich verhält es sich auch mit anderen Gerichten, z.B.:<br />
· Landgericht Memmingen<br />
· Oberlandesgericht München<br />
· Bayerischer Verfassungsgerichtshof München<br />
· Bayerisches Verwaltungsgericht Augsburg<br />
· Amtsgericht Neu-Ulm<br />
· Finanzgericht München (inkl. mit Nebenstelle Augsburg)<br />
Daher stellen wir uns unter den Schutz Ihrer Exzellenzen und der nationalen und internationalen<br />
Öffentlichkeit. Kommen Sie Ihrer Verpflichtung nach, nach rechtstattlichen und völkerrechtlichen<br />
Grundsätzen zu handeln und darauf zu achten, daß die Menschenrechte auch auf deutschem Boden<br />
vollumfänglich eingehalten werden!<br />
Es bleibt die Frage offen, was dann mit allen laufenden und eingeleiteten Verfahren weiter passiert und wir<br />
fordern Sie unmißverständlich auf, uns gesetzlichen Richtern gemäß Art. 101 Grundgesetz (GG) zuzuführen.<br />
Geben Sie uns, dem deutschen Volk, die faire Chance gemäß des Potsdamer Abkommens, das wir Deutschen uns eine<br />
menschenwürdige rechtsstaatliche Verfassung gem. Art. 146 GG erarbeiten und darüber abstimmen sowie damit die volle staatliche Souveränität in der Familie der Völkergemeinschaft erlangen – jetzt in 2011!</p>
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