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	<title>Stadtblickpunkt</title>
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	<description>was ist los in meiner Stadt</description>
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		<title>Nazi-Gesetze zur Kastration des RuStAG</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wp_admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsches Reich]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Nazi-Gesetze und -Verordnungen zur Kastration des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG)
oder: Wie die Staatsangehörigkeit der Deutschen abgeschafft werden sollte.
Nachfolgend sollen die Gesetze vorgestellt werden, die durch die Nationalsozialisten geschaffen oder geändert wurden und die trotz Nichtigkeit der genannten Gesetze für die  BRD-Staatssimulation (  BRD des Vereinigten Deutschlands = Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten  ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="justify"><strong><a href="http://stadtblickpunkt.de/nazi-gesetze-zur-kastration-des-rustag/wappen_deutsches_reich_-_reichsadler_1889/" rel="attachment wp-att-866"><img class="alignleft  wp-image-866" title="wappen_deutsches_reich_-_reichsadler_1889" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/02/wappen_deutsches_reich_-_reichsadler_1889-241x300.png" alt="" width="87" height="110" /></a>Nazi-Gesetze und -Verordnungen zur Kastration des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (RuStAG)</strong><br />
oder: Wie die Staatsangehörigkeit der Deutschen abgeschafft werden sollte.</div>
<p align="justify">Nachfolgend sollen die Gesetze vorgestellt werden, die durch die Nationalsozialisten geschaffen oder geändert wurden und die trotz Nichtigkeit der genannten Gesetze für die <a> BRD</a>-Staatssimulation ( <a> BRD</a> des Vereinigten Deutschlands = Rechtsnachfolger der Verwaltung des Vereinigten  ) – zumindest in Teilen – fortgelten.</p>
<p align="justify"><span id="more-859"></span></p>
<div><strong>Das kastrierte Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22. Juli 1913</strong></p>
<p align="justify">Die durch die Nazis durchgeführten Änderungen am RuStAG lebten auch nach dem Untergang der Ära der Nationalsozialisten fort, man war der Auffassung, daß die durch die Nationalsozialisten vorgenommenen Änderungen übernommen werden konnten. Diese Betrachtungsweise wurde auch dann angewendet, wenn die ändernden Gesetze selbst aufgehoben wurden. Die Änderungen durften nur nicht gegen die von den Alliierten aufgestellten Rechtsgrundsätze verstoßen. Ob diese ändernden Gesetze überhaupt verfassungsgemäß in der Zeit der Nationalsozialistischen Regierungszeit zustandegekommen waren, interessierte die <a> BRD</a>-Oberen damals nicht und diese Überlegungen interessieren offenbar auch heute noch niemanden. Es wurde sogar vom Bundes-Grundgesetz-Gericht (fälschlich: Bundesverfassungsgericht) geäußert, daß die von den Nationalsozialisten aufgestellten Verordnungen, Gesetze etc. und die von diesen geschlossenen Verträge fortgelten, so äußerte sich das Bundes-Grundgesetz-Gericht wohlwollend über den Nazi- <a> Staat</a> als Gesetzgeber beim Abschluß des sog. Reichskonkordats zwischen dem Deutschen Reich und dem heiligen Stuhl vom 20. Juli 1933.</p>
<p align="justify"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat" target="_blank">Wikipedia</a> schreibt hierzu:</p>
<p align="justify">Dabei stellte das Gericht zunächst fest, dass die Bundesrepublik <a> Deutschland</a> völkerrechtlich identisch mit dem Deutschen Reich ist (vgl. Rechtslage des Deutschen Reiches nach 1945). Da ungeachtet der massiven Vertragsverletzungen seitens des nationalsozialistisch regierten Deutschlands das Konkordat nie gekündigt worden sei, sondern vielmehr diese Verletzungen gerügt wurden, bestehe das Konkordat nach wie vor fort und binde die Bundesrepublik. Unschädlich sei, dass es auf Grundlage des nationalsozialistischen Ermächtigungsgesetzes abgeschlossen wurde und damit nicht im Verfahren zustande kam, das die Weimarer Reichsverfassung vorsah. Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft habe sich zu diesem Zeitpunkt bereits faktisch durchgesetzt; wie bei anderem vorkonstitutionellem Recht sei die Art des Zustandekommens daher unschädlich.</p>
<p align="justify">So schreibt das <a href="http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv006309.html" target="_blank">Bundes-Grundgesetz-Gericht dann in seinem Urteil</a>:</p>
<p align="justify">Die deutsche staatsrechtliche Grundlage für die Befugnis zum Abschluß des Reichskonkordats war das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 24. März 1933 (BGBl. I S. 141), das sogenannte Ermächtigungsgesetz. Sein Art. 4 lautet: 122<br />
&#8220;Verträge des Reichs mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen nicht der Zustimmung der an der Gesetzgebung beteiligten Körperschaften. Die Reichsregierung erläßt die zur Durchführung dieser Verträge erforderlichen Vorschriften.&#8221; 123<br />
Der Reichspräsident vertrat nach Art. 45 Abs. 1 WRV das Reich völkerrechtlich und konnte im Namen des Reichs Bündnisse und andere Verträge mit auswärtigen Mächten schließen; auf Grund des Art. 4 des Ermächtigungsgesetzes bedurfte er nicht mehr der in Art. 45 Abs. 3 WRV vorgesehenen Zustimmung dem Reichstags für Verträge mit fremden Staaten, die sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Zustimmung des Reichstags nach der Weimarer Verfassung für Konkordate erforderlich war, denn in jedem Fall beseitigte das Ermächtigungsgesetz dieses Erfordernis. Wenn das Ermächtigungsgesetz galt, dann können Einwendungen gegen die Gültigkeit des Abschlusses des Reichskonkordats aus der mangelnden Zustimmung des Reichstags nicht hergeleitet werden. 124<br />
Gemessen an den Vorschriften der Weimarer Reichsverfassung war das sogenannte Ermächtigungsgesetz ungültig. Es bedarf hierüber jedoch keiner näheren Ausführungen, denn über seine Gültigkeit kann nicht nach den Bestimmungen dieser Verfassung entschieden werden. Das Ermächtigungsgesetz muß als eine Stufe der revolutionären Begründung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft angesehen werden. Es schuf anstelle der bisherigen eine neue Kompetenzordnung. Diese neue Kompetenzordnung hatte sich jedenfalls zur Zeit der Ratifikation des Konkordats (September 1933) tatsächlich durchgesetzt, und zwar nach innen und nach außen. Gemäß den Bestimmungen des Ermächtigungsgesetzes waren bereits vor dem Abschluß des Konkordats vom Deutschen Reich eine Reihe von völkerrechtlichen Verträgen geschlossen worden, vor allem der Viermächtepakt zwischen <a> Deutschland</a>, Frankreich, Großbritannien und Italien vom 15. Juli 1933 (Politische Verträge, herausgegeben von Viktor Bruns, Bd. 1, Berlin 1936, S. 348). Die neue Kompetenzordnung war also international anerkannt. Sie funktionierte auch nach innen. 125<br />
Man kann nicht die Existenz einer revolutionär gesetzten Kompetenzordnung bejahen, aber den unter dieser Kompetenzordnung gesetzten Staatsakten und Normen die Geltung versagen. Vielmehr führt die Anerkennung der Geltung einer Kompetenzordnung zwangsläufig zu der Folgerung, die Möglichkeit der Entstehung gültigen Rechts unter dieser Kompetenzordnung anzunehmen. (Vgl. auch BVerfGE 2, 248, 253; 3, 90, 94; 6, 132; BGHZ 5, 96 ff.). Mit der Anerkennung der neuen Kompetenzordnung ist noch nichts darüber ausgesagt, ob die auf ihrer Grundlage erlassenen Gesetze und Verordnungen als gültiges Recht anerkannt werden können. Dafür kommt es auf ihren Inhalt an. Sie können dann nicht als gültiges Recht anerkannt werden, wenn sie gegen das Wesen und den möglichen Inhalt des Rechts verstoßen. In dieser Hinsicht können Bedenken gegen das Reichskonkordat nicht erhoben werden.</p>
<p align="justify">Nach Aussage des Bundes-Grundgesetz-Gerichtes konnte also die nationalsozialistische Regierung rechtswirksame Gesetze und Verordnungen erlassen, weil sich die &#8220;Kompetenzordnung des auf Basis des Ermächtigungsgesetzes aufgebauten Diktaturstaates faktisch nach innen und außen durchgesetzt hatte&#8221;.</p>
<p align="justify">Schauen wir uns als nächstes das <a href="http://nationale-einheit.com/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=164%3Agesetz-ueber-den-neuaufbau-des-reichs&amp;catid=54%3Anationalsozialismus&amp;Itemid=85&amp;lang=de" target="_blank">Gesetz über den Neuaufbau des Reiches</a> vom 30. Januar 1933 an:</p>
<p align="justify">Dessen Inhalt lautet:</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 1</strong></p>
<p align="justify">Die Volksvertretungen der Länder werden aufgehoben.</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 2</strong></p>
<p align="justify">(1) Die Hoheitsrechte der Länder gehen auf das Reich über.<br />
(2) Die Landesregierungen unterstehen der Reichsregierung.</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 3</strong></p>
<p align="justify">Die Reichsstatthalter unterstehen der Dienstaufsicht des Reichsministers des Innern.</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 4</strong></p>
<p align="justify">Die Reichsregierung kann neues Verfassungsrecht setzen.</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 5</strong></p>
<p align="justify">Der Reichsminister des Innern erläßt die zur Durchführung des Gesetzes erforderlichen Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften.</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 6</strong></p>
<p align="justify">Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Verkündigung in Kraft.</p>
<p align="justify">Keiner dieser Artikel ist objektiv völkerrechtswidrig und jeder kann mit dem damaligen Zeitgeist erklärt werden, und doch beseitigt er die durch die Verfassung vom 11. August 1919 in <a> Deutschland</a> errichtete Demokratie. Die Verfassung wurde ja bereits durch das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich vom 23./24.03.1933 faktisch außer Kraft gesetzt, usurpiert. Der Reichstag war de facto entmachtet, hatte bereits nichts mehr zu sagen, die Abgeordneten hatten sich selbst abgeschafft.</p>
<p align="justify">Hierzu lesen wir bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erm%C3%A4chtigungsgesetz" target="_blank">Wikipedia</a> folgendes:</p>
<p align="justify">Mit den Gesetzen der 1920er Jahre, vor allem der Stresemannschen und Marxschen Ermächtigungsgesetze, waren gefährliche Vorbilder für den Verfassungsbruch geschaffen worden. Als Adolf Hitler zu Beginn des Jahres 1933 seine Diktatur zu festigen suchte, strebte er zielgerichtet auf ein Ermächtigungsgesetz zu. Sein Gesetz vom 24. März 1933 unterschied sich aber in entscheidenden Punkten von dem Marxschen aus dem Jahre 1923<strong><em>:[29]</em></strong></p>
<ul>
<li>1933 entschieden die Abgeordneten nicht mehr frei, sondern waren durch den nationalsozialistischen Terror bereits eingeschüchtert.</li>
<li>Hitlers Regierung sollte nach seinem Ermächtigungsgesetz nicht nur Verordnungen, sondern Gesetze und auch Verträge mit dem Ausland beschließen können.</li>
<li>Die so beschlossenen Gesetze konnten von der Verfassung abweichen.</li>
<li>Die Regelung war thematisch nicht beschränkt und sollte vier Jahre dauern.</li>
<li>Weder ein Reichstagsausschuss noch der Reichsrat konnten Kontrolle ausüben bzw. wenigstens nachträglich die Aufhebung fordern.</li>
</ul>
<p>Ein weiterer Unterschied besteht in der parlamentarischen Situation: Im Gegensatz zum Minderheitskabinett Marx hatte Hitler seit den Wahlen vom 5. März 1933 zusammen mit der DNVP eine absolute Mehrheit im Reichstag.<em><strong>[30]</strong></em> Hitlers Absicht war es, den Reichstag auszuschalten, die Verfassung de facto außer Kraft zu setzen und dennoch den Schein der Legalität zu wahren. Das Gesetz ist durch den Ausschluss der kommunistischen Abgeordneten, die illegal im Reichstag anwesenden bewaffneten und uniformierten SA- und SS-Angehörigen sowie die illegal durchgeführte Geschäftsordnungsänderung verabschiedet worden.</p>
<p>Der Verfassungsbruch ist aber nicht einfach nur eine nette Tatsache, über die man wohlfeine Diskussionen führen kann, sondern hat rechtlich die Nichtigkeit der entsprechenden Gesetze zur Folge. Es wurde ja nicht einfach nur gegen die Verfassung, sondern zudem wurde auch gegen zahlreiche Strafgesetze verstoßen. Immerhin wurde den Abgeordneten entsprechende Folgen im Falle der Ablehnung des Gesetzes angedroht, sie wurden körperlich an der Teilnahme zu den Abstimmungen gehindert, widerrechtlich verhaftet etc., der Verfassungs- und Rechtsverstoß ist also offensichtlich. Daß ein gegen die geltende Verfassung verstoßendes Gesetz dessen Nichtigkeit zur Folge hat, sollte einleuchtend sein. Nicht zuletzt daher haben die Alliierten auch nach 1945 zahlreiche Gesetze nochmals aufgehoben, nicht etwa, weil sie von deren bisheriger Gültigkeit ausgegangen waren, sondern um eventuelle Unklarheiten über die Geltung bei den Deutschen von vornherein auszuräumen, die noch von deren Gültigkeit ausgingen, hier eine Übersicht bei Wikipedia. Praktisch wurde die gesamte Rechtsordnung auf den Stand 30. Januar 1933, den Tag bevor Adaolf Hitler Reichskanzler wurde, zurückgestellt. Dies, um klar aufzuzeigen, daß die gesamten Gesetze, Verordnungen etc. nichtig, ungültig, unanwendbar waren.</p>
<p align="justify">Auf dem Gesetz über den Neuaufbau des Reiches basiert auch die Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit. Diese scheinbar einen Segen bringende Verordnung beseitigt die bisher durch das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG) definierten Staatsangehörigkeiten, die sich an den Bundesstaaten orientierten, die nach der neuen Verfassung vom 11. August 1919 als Reichsländer bezeichnet wurden. So gab es eben die Staatsangehörigkeit Preußen, die von Braunschweig, Oldenburg, Württemberg, Sachsen, Baden und so weiter. Nach der neuen Verordnung hieß es für kurze Zeit auf den Pässen &#8220;deutsch&#8221; für die vermeinlich nun existierende &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221;, später wurde durchgängig &#8220;Deutsches Reich&#8221; verwendet, noch etwas später wurden hier sogar komplett neue Pässe gedruckt, die vorn nicht mehr den sechseckigen Reichsadler (weil die noch aus der Weimarer Republik stammten), sondern den mit ausgebreiteten Schwingen auf dem Kranz mit der Swastika sitzend verwendeten und auf der ersten Innenseite war statt dem Ausfüllfeld für die Staatsangehörigkeit hier bereits &#8220;Deutsches Reich&#8221; eingedruckt, damit es keine anderslautenden Staatsangehörigkeitsangaben mehr geben konnte.</p>
<p align="justify">Sehen Sie nachfolgend die unterschiedlichen Modelle:</p>
<p align="justify">Modell zur Zeit der Weimarer Republik (hier Staatsangehörigkeit: Sachsen):</p>
<p align="center"><img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS_Sachsen-aussen_klein.png" alt="" width="300" height="224" border="0" /> <img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS_Sachsen-innen1_klein.png" alt="" width="300" height="226" border="0" /> <img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS_Sachsen-innen2_klein.png" alt="" width="300" height="226" border="0" /></p>
<p align="justify">Modell nach Einführung der Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit, Angabe hier &#8220;Staatsangehörigkeit: deutsch&#8221;:</p>
<p align="center"><img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS1935-aussen1_klein.png" alt="" width="300" height="229" border="0" /> <img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS1934-innen1klein.png" alt="" width="294" height="223" border="0" /> <img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS1934-innen2klein.png" alt="" width="299" height="224" border="0" /></p>
<p align="justify">Modell mit eingedrucktem &#8220;Staatsangehörigkeit: Deutsches Reich&#8221;, aber noch Weimarer Adler (Außeneinband wie zuvor, daher hier fortgelassen):</p>
<p align="center"><img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS1935-innen1_klein.png" alt="" width="300" height="228" border="0" /> <img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS1936-innen2_klein.png" alt="" width="300" height="230" border="0" /></p>
<p align="justify">Modell nach 1937 (neue Außen- und Innengestaltung mit Nazi-Adler):</p>
<p align="center"><img src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS_Nazi_aussen_klein.png" alt="" /> <img src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/reisepaesse/PASS_Nazi_innen1_klein.png" alt="" /></p>
<p align="justify">Die Bundesregierung und die Bundes&#8221;behörden&#8221; wenden jedoch, in derselben Manier, wie sie das seit 1990 ungültige, weil ohne Geltungsbereich nicht mehr anwendbare, Grundgesetz nach wie vor anwenden und auch noch als &#8220;Verfassung&#8221; bezeichnen, die Gesetze der Nationalsozialisten an. Andererseits werden Bürger, die die tatsächliche Rechtslage kennen und argumentieren, daß der <a> Staat</a> das Deutsche Reich ist und die Bundesrepublik <a> Deutschland</a> nur eine Verwaltung der besetzten Gebiete dieses Staates ist (was im übrigen völlig den Tatsachen entspricht und jederzeit nachgeprüft werden kann), als Nazis diffamiert, obwohl ganz offensichtlich die wahren Nazis in den Amtsstuben, den vermeintlichen &#8220;Parlamenten&#8221; und den &#8220;Gerichten&#8221; sitzen, die weiterhin die Anwendung von Nazi-Gesetzen und -Verordnungen praktizieren und der Bürger auch noch obendrein gezwungen wird, mit &#8220;Dokumenten&#8221; herumzulaufen und sie zu benutzen, die ihm eine in Wahrheit nicht existierende Staatsangehörigkeit &#8220;DEUTSCH&#8221; oder eben eine &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221; attestieren, die jedoch ausnahmslos niemand haben kann, denn es gibt hierzu keinerlei gültiges Gesetz oder Verordnung.</p>
<p align="justify">An dieser Tatsache ändern auch die in der Nachkriegszeit erlassenen Änderungsgesetze nichts, da ersatzlos untergegangene Gesetze und Verordnungen nicht mit Hilfe von Änderungsgesetzen wieder Gesetzeskraft erlangen können. Auf diese Rechtslage hat mit bindender Wirkung für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen das Tribunal Gènèral de la Zone Francaise D`Occupation Rastatt als oberste Instanz auch für die übrigen Alliierten mit Urteil vom 06.01.1947 wie folgt hingewiesen:</p>
<p align="justify">Das vorerwähnte Urteil (red. Anmerkung: LG Offenburg vom 29.11.1946, 1 Js 980/46) wird infolgedessen aufgehoben unter besonderer Betonung, daß die vom Tribunal Gènèral geltend gemachten und tatsächlichen Entscheidungsgründe für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen bindend sind.</p>
<p align="justify">Die tragenden Gründe für diese höchstrichterliche rechtsetzende Entscheidung lauten wie folgt:</p>
<p align="justify">„In weiterer Erwägung, daß das Gericht [red. Anmerkung: Landgericht Offenburg in seiner Entscheidung 1 Js 980/46] zu Unrecht behauptet hat, daß die Hitlerregierung bis zum 14.07.1933 verfassungsmäßig war, daß im Gegenteil feststeht, daß die Wahl zum Reichstag vom 05. März 1933 unter Umständen zustande gekommen ist, die eine offenkundige, von der Regierung begangene Gesetzeswidrigkeit und Gewaltanwendung darstellen, daß das sogenannte Ermächtigungsgesetz vom 23.03.1933 entgegen der Behauptung, daß es der Verfassung entspreche, in Wirklichkeit von einem Parlament erlassen worden ist, das infolge Ausschlusses von 82 ordnungsgemäß gewählten Abgeordneten eine gesetzwidrige Zusammensetzung hatte und daß es durch die Vereinigung aller Vollmachten in der Hand von Hitler alle wesentlichen Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen und normalen Rechtsgrundsätzen entsprechenden Regierung verletzt.<br />
In der Erwägung, daß die Regierung Hitlers weder vor noch nach dem 21.03.1933 sich auf ein Vertrauensvotum eines ordnungsgemäß zusammengesetzten Parlaments gestützt hat, ein Erfordernis, das von der damals geltenden Verfassung vom 11. August 1919 aufgestellt war.</p>
<p align="justify">Aus all diesen Gründen erläßt das Tribunal Gènèral de la Zone Francaise D’Occupation Rastatt als oberste Instanz folgendes Urteil:</p>
<p align="justify">Die Verordnung vom 21. März 1933 ist im Hinblick auf die Artikel 46, 49 und 68 ( in ihrem ursprünglichen Wortlaut ) der Verfassung vom 11. April 1919 verfassungswidrig.</p>
<p align="justify">Das erlassene Urteil [red. Anmerkung: LG Offenburg v. 29.11.1946 - 1 Js 980/46 in der Strafsache gegen Tillessen wegen Mordes] steht, da es geeignet ist, den Hitlergeist lebendig zu erhalten im Widerspruch mit der internationalen Rechtsordnung der Vereinten Nationen, ebenso wie mit der Rechtsordnung <a> Deutschland</a> selbst.</p>
<p align="justify">Das vorerwähnte Urteil wird infolgedessen aufgehoben unter besonderer Betonung, daß die vom Tribunal Gènèral geltend gemachten rechtlichen und tatsächlichen Entscheidungsgründe für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen bindend sind.”</p>
<p align="justify">Diese Rechtslage hat sich bis heute nicht geändert. Entscheidend ist das „Zweite Gesetz über die Bereinigung von Bundesrecht im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums der Justiz vom 23.11.2007.“ Dort sind in Artikel 4 „Bereinigung des Besatzungsrechts“ unter § 3 die Folgen der Aufhebung eindeutig geregelt. Dort heißt es:</p>
<p align="justify">„Rechte und Pflichten, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, bleiben von der Aufhebung unberührt und bestehen nach Artikel 2 Abs. 1 Satz 1 des Ersten Teils des Überleitungsvertrages [vom 26.05.1952] fort.“</p>
<p align="justify">Gemäß Art. 139 Grundgesetz sind der Bundesgesetzgeber, die Bundesbehörden und die Gerichte einschließlich des &#8220;Bundesverfassungsgerichtes&#8221; auf Dauer gehindert, diese Rechtslage zu ändern oder aufzuheben.<br />
Da die Feststellung des Tribunal Général vom 06.01.1947, daß sowohl der Reichstag als auch die Reichsregierung seit dem 05.03.1933 nicht von der Weimarer Reichsverfassung vom 11.08.1919 legitimiert waren, mit bindender gesetzlicher Kraft vom damaligen Souverän im deutschen Rechtssystem verankert worden ist, hat sie bis heute und weiterhin gemäß Artikel 139 Grundgesetz Bindewirkung für alle deutschen Gerichte und Verwaltungsinstanzen.<br />
Das Tribunal Général hatte keine Veranlassung, neben den Gerichten und Verwaltungsbehörden auch den Gesetzgeber zu erwähnen, da er selbst gesetzgeberische Kraft hatte. Die Verpflichtung des Bundesgesetzgebers in die vom Tribunal Général unwiderruflich ausgesprochene Bindewirkung der Feststellung, daß sowohl der Reichstag als auch die Reichsregierung seit dem 05.03.1933 nicht von der Weimarer Reichsverfassung vom 11.08.1919 legitimiert waren, ist erst im Überleitungsvertrag vom 26.05.1952 ergänzt worden.<br />
In seiner gem. § 31 Abs. 1 BerfGG alle Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Behörden und Gerichte zwingend bindende Entscheidung vom 14.02.1968 BverfGE 23, 98 hat das BverfG sich zum „Unrecht, das gegen konstituierende Grundsätze des Rechts verstößt“, im 3. Leitsatz wie folgt geäußert (siehe <a href="http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv023098.html" target="_blank">hier</a>):</p>
<p align="justify">„Einmal gesetztes Unrecht, das offenbar gegen konstituierende Grundsätze des Rechtes verstößt, wird nicht dadurch zu Recht, dass es angewendet und befolgt wird.“</p>
<p align="justify">Das bedeutet, daß das gesamte vom NS–Regime kodifizierte &#8220;Recht&#8221; Unrecht bleibt. Hierzu kommt, daß das <strong>gesamte</strong> vom NS–Regime kodifizierte &#8220;Recht&#8221; durch das für ganz <a> Deutschland</a> für verbindlich erklärte Urteil des Tribunal Général vom 16.01.1947 aufgehoben worden ist.</p>
<p align="justify">Hiervon sind natürlich nicht nur die oben bereits genannten Gesetze und Verordnungen betreffend die sog. &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221; und die das RuStAG ändernden Gesetze und Verordnungen der Nazis betroffen, sondern alle Gesetze und Verordnungen, die die Nazis aufgestellt haben.</p>
<p>Eine kleine Aufstellung:</p>
<ul>
<li>Gesetz zur Änderung des Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes (vom 15. Mai 1935, am 17.05.1935 verkündet) Laut BGBl. III / FNA 102-1/1 in der &#8221; <a> BRD</a>&#8221; gültig</li>
<li>Gesetz über die Auflockerung der Kündigungstermine bei Mietverhältnissen über Wohnräume (vom 24. März 1938, RGBl I 306)</li>
<li>Gesetz über die Haftpflicht der Eisenbahnen und Straßenbahnen für Sachschaden (vom 29. April 1940, RGBl I 691)</li>
<li>Bekanntmachung Änderung des Luftverkehrsgesetz vom 1. August 1922 (vom 27.09.1938, RGBl I 1246)</li>
<li>Viertes Gesetz zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes (vom 26.1.1943, RGBl I 69)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Einkommensteuergesetz" target="_blank">Einkommensteuergesetz vom 24. Oktober 1934</a> (RGBl. I S. 1005) Neubekanntmachung vom 8. Oktober 2009 (BGBl. I S. 3366, ber. S. 3862)</li>
<li>Gesetzes zur Verhütung von Mißbräuchen auf dem Gebiete der Rechtsberatung (&#8220;Rechtsberatungsgesetz&#8221;) vom 13. Dezember 1935 (RGBl. I, S. 1478)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Justizbeitreibungsordnung" target="_blank">Justizbeitreibungsordnung vom 11. März 1937</a> (RGBl. I S. 298) in der &#8221; <a> BRD</a>&#8221; gültig als Bundesrecht &#8211; (BGBl. I S. 2258, 2270)</li>
<li><a href="http://www.gesetze-im-internet.de/heilprg/BJNR002510939.html" target="_blank">Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz)</a> vom 17.02.1939, bis heute unverändert in Kraft!</li>
</ul>
<p align="justify">Selbst wenn der sog. &#8220;Bundesgesetzgeber&#8221; heute das betreffende Gesetz bzw. die betreffende Verordnung aufheben und durch eine andere Verordnung oder ein anderes Gesetz ersetzen würde, so vermögen sie nicht die Staatsangehörigkeit &#8220;deutsch&#8221; oder die &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221; abzuschaffen, die die Nazis eingeführt hatten und deren Verordnung seit mehr als 60 Jahren illegal angewendet wird. Tausende Ausländer, oder politisch korrekt &#8220;Bundesbürger mit Migrationshintergrund&#8221; haben in diesen 60 Jahren die vermeintlich existierende &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221; verliehen bekommen, ohne daß diese Verordnung, auf der alles beruhte, auch nur eine logische juristische Sekunde in Kraft gewesen sei. Bis heute gilt das RuStAG in der Fassung vom 27. Juni 1924, also bis vor der Änderung durch die Nazis. Millionen von Angestellten-, pardon, Personal-Ausweise und Reisepässe der Staatssimulation und Besatzungsordnung <a> BRD</a> mit nicht existierender Angabe der Staatsangehörigkeit &#8220;DEUTSCH&#8221; sind im Umlauf, und sicher auch Millionen von Einbürgerungen und Verleihungen dieser vermeintlichen &#8220;deutschen Staatsangehörigkeit&#8221;.</p>
<p align="justify">Nach § 4 RuStAG gilt heute noch:</p>
<p align="justify">Durch die Geburt erwirbt das eheliche Kind eines Deutschen die Staatsangehörigkeit des Vaters, das uneheliche Kind einer Deutschen die Staatsangehörigkeit der Mutter.</p>
<p align="justify">Selbst das <em>Grundgesetz für die Bundesrepublik <a> Deutschland</a></em> vom 08. Mai 1949, welches bis zum 29.09.1990 in Kraft war und seit der Aufgehung des Artikels 23 (Geltungsbereich des Grundgesetzes) durch Inkrafttreten des Einigungsvertragsgesetzes am 29.09.1990 unanwendbar geworden ist, ging von der nicht existierenden &#8220;deutschen Staatsangehörigkeit&#8221; in seinem Artikel 116 (1) aus.</p>
<p align="justify">Es erscheint dringend notwendig, daß der <a> Staat</a> <a> Deutschland</a> (= Deutsches Reich) handlungsfähig wird, daß das Besatzungsregime <a> BRD</a> nach seiner 1990 erfolgten juristischen Abschaffung auch faktisch abgeschafft wird und endlich die unsäglichen Nazi-Gesetze durch entsprechende der Reichsverfassung genügende Gesetze ersetzt werden.</p>
<p align="justify">Es gilt bis heute die Reichsverfassung vom 11. August 1919, entsprechende Rechtssätze der Alliierten oder der Besatzungsordnung &#8220;Bundesrepublik (in) <a> Deutschland</a>&#8221; können nur gelten, wenn die reichsrechtlichen Vorschriften beachtet werden. Aus diesem Grunde ist auch das Gesetz zur Auflösung Preußens von 1947 nichtig, da es gegen die Weimarer Reichsverfassung verstößt und gemäß HLKO kein Gesetz ist, das die Ruhe und Ordnung im besetzten Gebiet gewährleistet. Der Artikel 43 der HLKO gestattet dem Besetzer zwar das Recht zum Erlaß von Gesetzen und Rechtssätzen, aber nur, wenn die Landesgesetze Berücksichtigung finden und es eine militärische Notwendigkeit dafür gibt. Hier stand der Auflösung des Staates Preußen die geltende Reichsverfassung als landesrechtlich zu beachtende Vorschrift im Sinne des Art. 43 HLKO entgegen:</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 76 WRV:</strong><br />
(1) Die Verfassung kann im Wege der Gesetzgebung geändert werden. Jedoch kommen Beschlüsse des Reichstags auf Abänderung der Verfassung nur zustande, wenn zwei Drittel der gesetzlichen Mitgliederzahl anwesend sind und wenigstens zwei Drittel der Anwesenden zustimmen. Auch Beschlüsse des Reichsrats auf Abänderung der Verfassung bedürfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen. Soll auf Volksbegehren durch Volksentscheid eine Verfassungsänderung beschlossen werden, so ist die Zustimmung der Mehrheit der Stimmberechtigten erforderlich.<br />
(2) Hat der Reichstag entgegen dem Einspruch des Reichsrats eine Verfassungsänderung beschlossen, so darf der Reichspräsident dieses Gesetz nicht verkünden, wenn der Reichsrat binnen zwei Wochen den Volksentscheid verlangt.</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 77 WRV:</strong><br />
(1) Die zur Ausführung der Reichsgesetze erforderlichen allgemeinen Verwaltungsvorschriften erläßt, soweit die Gesetze nichts anderes bestimmen, die Reichsregierung. Sie bedarf dazu der Zustimmung des Reichsrats, wenn die Ausführung der Reichsgesetze den Landesbehörden zusteht. So konnten die Alliierten nicht rechtswirksam Preußen als <a> Staat</a> auflösen, weil dem der Artikel 18<br />
(1) Die Gliederung des Reichs in Länder soll unter möglichster Berücksichtigung des Willens der beteiligten Bevölkerung der wirtschaftlichen und kulturellen Höchstleistung des Volkes dienen. Die Änderung des Gebiets von Ländern und die Neubildung von Ländern innerhalb des Reichs erfolgen durch verfassungsänderndes Reichsgesetz.</p>
<p align="justify">Artikel 43 <a href="http://nationale-einheit.com/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=144%3Ahlko&amp;catid=56%3Avoelkerrecht&amp;Itemid=87&amp;lang=de" target="_blank"><em>HLKO</em></a> sagt aus:</p>
<p align="justify">[Wiederherstellung der öffentlichen Ordnung]. Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der Landesgesetze.</p>
<p align="justify">Das <a href="http://nationale-einheit.com/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=122%3Akontrollratsgesetz46&amp;catid=59%3Aalliierte-gesetze&amp;Itemid=86&amp;lang=de" target="_blank"><em>Kontrollratsgesetz Nr. 46</em></a> (Auflösung des Staates Preußen) wurde für die sowjetische Besatzungszone 1955 außer Kraft (siehe hier) gesetzt, weil man die Nichtigkeit dieses Gesetzes und den Verstoß gegen die HLKO erkannt hatte.</p>
<p align="justify">Die Alliierten konnten aus einem zweiten Grunde nicht rechtswirksam Preußen auflösen: Sie hätten den dort lebenden und allen von den dort lebenden Personen abstammenden Kindern die Staatsangehörigkeit entzogen, da sie wußten (siehe Urteil oben), daß die &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221; nicht wirklich existierte und die Preußen nach Auflösung des Staates Preußen eine Staatsangehörigkeit zu einem nichtexistierenden <a> Staat</a> gehabt hätten. Niemandem darf jedoch nach der &#8220;Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte&#8221;, Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948 die Staatsangehörigkeit entzogen werden:</p>
<p align="justify"><strong>Artikel 15 </strong><br />
1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.<br />
2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsanghörigkeit zu wechseln.</p>
<p align="justify">Aus diesem Grunde besteht auch die Staatsangehörigkeit ebenso wie der <a> Staat</a> Preußen heute rechtlich fort, ebenso wie die anderen Reichsländer, da die Deutschen eben keine &#8220;Staatsangehörigkeit deutsch&#8221; oder &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221; besitzen können, ebenso wie die Reichsverfassung mangels rechtswirksamer Aufhebung heute noch geltendes und anwendbares Recht ist, hingegen das Besatzungsinstrument namens &#8220;Grundgesetz für die Bundesrepublik <a> Deutschland</a>&#8221; trotz anderweitiger Bekundungen und mangels Geltungsbereich nicht mehr anwendbar ist. Aus dem gleichen Grunde gibt es auch keine Bundesländer, vielmehr bestehen alle Reichsländer gemäß der einzig geltenden deutschen Verfassung bis auf den heutigen Tage fort, da niemand sie hätte rechtswirksam (!) auflösen und an ihre Stelle hätte Bundesländer treten lassen können.</p>
<p align="justify">Das liegt letztendlich auch an der als Definition zu betrachtenden Aussage des &#8220;Bundes-Grundgesetz-Gerichtes&#8221; im <a href="http://nationale-einheit.com/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=193%3Aurteil-grundlagenvertrag&amp;catid=61%3Aurteile&amp;Itemid=88&amp;lang=de" target="_blank"><em>Urteil vom 31.07.1973</em></a>:</p>
<p align="justify">Die Bundesrepublik umfaßt also, was ihr Staatsvolk und ihr <a> Staatsgebiet</a> anlangt, nicht das ganze <a> Deutschland</a>, unbeschadet dessen, daß sie ein einheitliches Staatsvolk des Völkerrechtssubjekts &#8220;<a> Deutschland</a>&#8221; (Deutsches Reich), zu dem die eigene Bevölkerung als untrennbarer Teil gehört, und ein einheitliches <a> Staatsgebiet</a> &#8220;<a> Deutschland</a>&#8221; (Deutsches Reich), zu dem ihr eigenes <a> Staatsgebiet</a> als ebenfalls nicht abtrennbarer Teil gehört, anerkennt. Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den &#8220;Geltungsbereich des Grundgesetzes&#8221; (vgl. BVerfGE 3, 288 (319 f.); 6, 309 (338, 363) &#8230;.</p>
<p align="justify">Die obigen Ausführungen empfehlen wir Ihnen zur Verwendung in Antwortschreiben auf die verschiedenen Ansinnen und &#8220;Rechtssätze&#8221; der <a> BRD</a>-Staatssimulation, die Ihnen wahlweise einen Angestelltenausweis (&#8220;Personal-Ausweis&#8221;) oder eine &#8220;Staatsangehörigkeitsurkunde&#8221; ausstellen wollen, um damit die vermeintliche Geltung von Nazi-Gesetzen und Verordnungen zu demonstrieren, denn wenn Sie diese &#8220;Staatsangehörigkeitsurkunde&#8221; beantragen, bekommen Sie auch wieder lediglich ein Stück wertloses Papier, auf dem Ihnen &#8220;bescheinigt&#8221; wird, daß Sie die (in Wahrheit nicht existierende) &#8220;deutsche Staatsangehörigkeit&#8221; besitzen (wahlweise -Ausweis oder -Urkunde, aber Nazi-gemäß):</p>
<p align="center"><img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/rechtsfundstellen/Staatsangehoerigkeitsausweis_BRD_klein.png" alt="" width="200" height="275" border="0" /> <img style="border: 0pt none;" src="http://nationale-einheit.com/joomla/images/stories/rechtsfundstellen/Staatsangehoerigkeitsurkunde_klein.png" alt="" width="200" height="284" border="0" /></p>
<p align="justify">Was lehrt uns das Obengesagte? Die sogenannten &#8220;Nazis&#8221; sind nicht die, die heute auf das Fortbestehen der Reichsverfassung oder die Fortexistenz des Deutschen Reiches als der deutsche <a> Staat</a> hinweisen oder die, die monieren, daß die Abgabenordnung von 1977 und das Umsatzsteuergesetz, nach dem jeder Bürger seine 19% Obolus für die Besatzungsregierung bei jedem Einkauf bezahlen muß, nichtig sind, weil diese gegen das grundgesetzlich vorgeschriebene Zitiergebot verstoßen, sondern die eigentlichen Nazis sitzen in den Amtsstuben der Staatssimulation <a> BRD</a>, in deren &#8220;Gerichten&#8221; ohne Rechtsgrundlage, in dessen &#8220;Bundestag&#8221; und so weiter. Wir werden von diesen Nazis regiert. Das sollte endlich jedem aufrechten Deutschen klarwerden und er sollte endlich alles daran setzen, diesem Umstand ein Ende zu bereiten.</p>
<p align="justify">Wir sind dazu bereit. Machen Sie mit? Haben Sie den Mut, dem Nazi-Spuk endlich ein Ende zu machen?</p>
<p align="justify">Manfred Baumann, am 30. Januar 2012<br />
(geboren in Grünberg / Preußische Provinz Niederschlesien, Staatsangehörigkeit: Preußen)</p>
<p align="justify">Quelle: <a href="http://nationale-einheit.com">http://nationale-einheit.com</a></p>
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		<title>Neue deutsche Geldquelle für Griechenland</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:15:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Suche nach einer neuen deutschen Geldquelle für Griechenland, die den Bundeshaushalt nicht belastet, sind die Eurokraten auf einen neuen möglichen Zahlmeister gestoßen, den deutschen Stromkunden. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, dass der Geltungsbereich des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes insoweit auf Griechenland ausgeweitet wird, dass nicht nur Unternehmen, die in das deutsche, sondern auch solche, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stadtblickpunkt.de/neue-deutsche-geldquelle-fur-griechenland/eu/" rel="attachment wp-att-853"><img class="alignleft  wp-image-853" title="eu" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/02/eu-300x200.jpg" alt="" width="202" height="134" /></a>Bei der Suche nach einer neuen deutschen Geldquelle für Griechenland, die den Bundeshaushalt nicht belastet, sind die Eurokraten auf einen neuen möglichen Zahlmeister gestoßen, den deutschen Stromkunden. Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, dass der Geltungsbereich des deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetzes insoweit auf Griechenland ausgeweitet wird, dass nicht nur Unternehmen, die in das deutsche, sondern auch solche, die in das griechische Stromnetz Ökostrom einspeisen, vom deutschen Stromzahler subventioniert werden. Außerdem sollen Investitionen in die griechische Ökostromgewinnung durch die deutsche öffentlich-rechtliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziell gefördert werden.</p>
<p>quelle:http://www.preussische-allgemeine.de</p>
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		<title>STOP ACTA</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 19:24:04 +0000</pubDate>
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     <img src="http://www.stopp-acta.info/files/button160-300.png" height="300" width="160"><br />
</a></p>
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		<title>CHRISTIN LÖCHNER-DIE VOLKSVERÄTERIN</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:36:43 +0000</pubDate>
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Hier kann man ein Interview mit Christin Löchner hören, in dem sie sich zum Fall „Volkstod und Volksverrat“ äußert – und ihre Aussagen zugibt. Man erinnert sich vielleicht, wie ich anfangs von diversen Forentrollen angegriffen wurde, die Mail sei frei erfunden. Nichts da! Die Mail ist echt; wie Löchner jetzt selber bestätigt.Etwas gewöhnungsbedürftig ist, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_834" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><a href="http://stadtblickpunkt.de/christin-lochner-die-volksveraterin/christin-lochner/" rel="attachment wp-att-834"><img class=" wp-image-834" title="CHRISTIN LÖCHNER" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/02/CHRISTIN-LÖCHNER-300x204.jpg" alt="" width="269" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Bild Quelle michael-mannheimer.info</p></div>
</div>
<div>Hier kann man ein Interview mit Christin Löchner hören, in dem sie sich zum Fall „Volkstod und Volksverrat“ äußert – und ihre Aussagen zugibt. Man erinnert sich vielleicht, wie ich anfangs von diversen Forentrollen angegriffen wurde, die Mail sei frei erfunden. Nichts da! Die Mail ist echt; wie Löchner jetzt selber bestätigt.Etwas gewöhnungsbedürftig ist, wie verunsichert und deutlich hirnlos sich<strong> Fräulein</strong> Löchner hier durch den geballten Unsinn ihrer Aussagen stammelt und stottert. Eine Rednerin ist sie wahrlich nicht, und auch sonst von merklich mäßigem Verstand. Dümmlichkeit und Sprachstolperei scheinen bei ihr eine gelungene Ehe einzugehen. Wie die Faust aufs Auge.Löchner behauptet, sie sei durch meine Mails „belästigt“ worden und habe sich schließlich dagegen „gewehrt“. Eine glatte Lüge – denn sie war vor der besagten Mail noch nie an mich herangetreten, ich solle sie aus dem Verteiler nehmen. Das wäre auch gar nicht gegangen, da sich die Adresse Christin Löchners nie in meinem Verteiler befand. Wie ich überhaupt nur öffentlich im Internet zum Anschreiben ausgeschriebene Adressen öffentlicher Parteien im entsprechenden Verteiler habe – die Wortmeldungen aus dem Volke selbstverständlich hinzunehmen haben -, so war dem „Volkstod-Schreiben“ Löchners ebenfalls eine Mail an ihre offizielle öffentliche Parteiorganisation vorausgegangen.</div>
<div><span id="more-833"></span></div>
<div></div>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/dU8fwdCemCs?rel=0" frameborder="0" width="420" height="315"></iframe></p>
<p>Wenn sie sich dann über ihre Adresse an mich wandte, dann tat sie das also nicht als Privatperson, sondern als Vertreterin ihrer Partei, welche ich ja angeschrieben hatte.<br />
Es ist sowieso Unsinn, wenn sie nun behauptet, das wäre eine „Privatmail“ gewesen. Das kann sie gar nicht sein, weil ich – Gottseidank – kein Privatverhältnis zum hennaroten Fräulein Löchner habe.<br />
Sie versteigt, oder besser verstammelt sich sogar zu der Aussage, ich hätte mit der Veröffentlichung der Mail ein „Urheberrecht“ verletzt.</p>
<p><strong>Oh heilige Einfalt!</strong></p>
<p>Wenn ich eine Mail bekomme, dann kann ich mit der machen, was ich will! Und da ich sie veröffentlicht habe, ist sie damit eben öffentlich. Sie ist es erst recht durch die unterdessen erfolgten Solidaritätsbekundungen aus der Linken für Volksverrat und das Fördern(!) von Volkstod, also damit von aktiv begangenem Völkermord.</p>
<p>Man darf eben nicht so dämlich sein, ausgerechnet den politischen Erzfeind mit solchen Steilvorlagen auszustatten und dann auch noch zu glauben, der wäre so blöd, das nicht maximal auszunutzen. Noch dazu konnte DieLinke noch nicht einmal dann die Klappe halten, nachdem das Kind in den Brunnen gefallen war. Nein, dann mußten in unschlagbarer politischer Ultra-Idiotie auch noch Solidaritätsbekundungen abgegeben werden und dem Erzfeind damit noch weitere propagandistische Munition geliefert werden… Sogar die Bundesgeschäftsstelle hat, damit im Namen der Gesamtpartei DieLinke, letztendlich ihre Solidarität erklärt mit: „Ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beklückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“</p>
<div>Der größte Unsinn besteht denn darin, jetzt behaupten zu wollen, diese Solidaritätserklärungen seien ausschließlich auf die Person Löchners und nicht auf deren Aussage bezogen zu betrachten. Aber weshalb steht Löchner denn in der Kritik? – eben wegen dieser Aussage und aus keinem anderen Grund! Also ist eine nicht weiter differenzierte Solidaritätserklärung in der konkreten Situation zwingend eine Solidaritätserklärung mit dieser Aussage. Anderfalls müßte mit der Solidaritätserklärung unbedingt eine klare Distanzierung von der Aussage Löchners verbunden sein. Gerade das ist aber ganz ausdrücklich nicht der Fall. Keine Spur einer Distanzierung von den Aussagen Löchners! – Das heißt: erklärte Solidarität mit Löchner als Trägerin dieser Aussage und damit eben auch mit dieser Aussage selber, gegenüber der nicht nur keine ausdrückliche, sondern überhaupt keine Distanzierung erfolgte.</div>
<div>Durch diese Solidaritserklärungen, im Falle der Bundesgeschäftsstelle gar der Gesamtpartei, ist in deutlichster Weise ein unmittelbares öffentliches Interesse gegeben. Denn wie dargelegt kann sich die Solidaritätserklärung ohne gleichzeitige ganz klare Distanzerung von der Aussage Löchners dann eben nur auch auf diese Aussage selber beziehen, die ja überhaupt der Anlaß von allem ist.</div>
<div></div>
<div>Eine Partei aber, die sich dergestalt solidarisch erklärt mit Volksverrat und dem Fördern von Volkstod – „fördern“ von Volkstod heißt aber nichts anderes als aktiv betriebener Völkermord -, eine Partei, die sich solidarisch erklärt mit dem Beglückwünschen der bis heute andauernden Besetzung eines großen Teils des deutschen Staatsgebietes durch einen Vertreibungsholocaust an 15 Millionen Deutschen mit 3,5 Millionen auf bestialische Weise zu Tode gebrachten  Frauen, Kindern und Männern, eine solche Partei ist dem Deutschen Volk nicht zuzumuten! Und es wäre ein Verbrechen gegen das Deutsche Volk, eine solche Partei nicht sofort zu verbieten!</div>
<div></div>
<div>Es muß ja davon ausgegangen werden, daß diese Partei den Volksverrat und den Volkstod dann auch als ihre Politik in den Landesparlamenten und im Bundestag betreibt, wo ihre Abgeordneten somit den Verrat und die Auslöschung des Volkes anstreben, von dessen Geld sie bezahlt werden!</div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><strong>Das ist ungeheuerlich! Das darf dem Deutschen Volk nicht zugemutet werden!</strong></div>
<div></div>
<div>Es gab Solidaritätserklärungen der Linken, sogar im Namen der Gesamtpartei – aber es gab kein Sterbenswort der Distanzierung von den Aussagen Löchners.</div>
<div></div>
<div>Deutlicher könnte DieLinke es doch gar nicht machen, was sich wirklich hinter ihr verbirgt.</div>
<div></div>
<div>Das kann nur, und muß die zwingende Konsequenz haben:</div>
<div></div>
<div><strong>VERBOT DER LINKEN JETZT SOFORT!<br />
</strong></div>
<div></div>
<div>Andernfalls braucht man an ein NPD-Verbot überhaupt nicht mehr zu denken wagen, die nie auch nur ansatzweise etwas derart Ungeheuerliches von sich gegeben hat, was da nun aus der Linken kam und – bei völligem Fehlen einer Distanzierung – mit Solidaritätsbekundungen bis hin zur Bundesgeschäftsstelle als Parteilinie bestätigt wurde</div>
<div>Quelle: Der Honigmann sagt</div>
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		<title>Was sich unsere Jugend heute reinzieht, ist musikalischer Sprengstoff</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:07:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lähmende Rhythmen und mordende Mäuse
Der Artikel belegt auf deutliche Weise, wie sehr Frequenzen bzw. Schwingungen &#8211; Menschen und deren emotionales und soziales Verhalten beeinflussen können, ebenso wie die Menschheit gezielt manipuliert wird.
Was sich unsere Jugend heute reinzieht, ist musikalischer Sprengstoff, der nicht bloß Ohren taub werden lässt, sondern wissenschaftlich nachweisbar die Seele vergiftet und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://stadtblickpunkt.de/was-sich-unsere-jugend-heute-reinzieht-ist-musikalischer-sprengstoff/maus/" rel="attachment wp-att-827"><img class="alignleft  wp-image-827" title="Maus" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/02/Maus-300x193.jpg" alt="" width="220" height="141" /></a>Lähmende Rhythmen und mordende Mäuse</h2>
<p><em>Der Artikel belegt auf deutliche Weise, wie sehr Frequenzen bzw. Schwingungen &#8211; Menschen und deren emotionales und soziales Verhalten beeinflussen können, ebenso wie die Menschheit gezielt manipuliert wird.</em></p>
<p>Was sich unsere Jugend heute reinzieht, ist musikalischer Sprengstoff, der nicht bloß Ohren taub werden lässt, sondern wissenschaftlich nachweisbar die Seele vergiftet und den Körper krank macht. Dahinter steht ein Plan, der auf das Ende der traditionellen abendländischen Kultur abzielt.Verstehen Nagetiere den Unterschied zwischen klassischer Musik und Hardrock? Wohl kaum. Und trotzdem reagieren sie darauf.Im Sommer 1997 erlangte ein sechzehnjähriger Schüler aus dem amerikanischen Bundesstaat Virginia nationale Berühmtheit und diverse Auszeichnungen, unter anderem von der US-Marine und – man staune  –  vom Geheimdienst CIA. David Merrell hatte nämlich in einem einfachen Experiment nachgewiesen, wie Musik auf die Intelligenz und das Sozialverhalten von Mäusen wirkt.</p>
<p><span id="more-826"></span></p>
<p>Dafür hatte sich der Schüler von einem Labor genetisch ähnliche weiße Mäuse besorgt. Sie waren alle männlich, gleich jung und gleich schwer, erhielten das gleiche Futter, die gleiche Menge an Licht und den gleich großen Käfig – 72 Plastikboxen an der Zahl.<br />
Eine Woche lang konnten sich die Mäuse an ihre Umgebung gewöhnen. Danach ließ David jedes Tier dreimal hintereinander durch ein Labyrinth von 1,5 mal einem Meter Größe irren, und maß mit einer Stoppuhr die Zeit. Im Schnitt brauchten die Nager zehn Minuten, um den Weg zu finden. Nun teilte David seine Mäuse in drei Gruppen zu je 24 Tieren ein. Die eine Gruppe beschallte er in den folgenden drei Wochen jeden Tag zehn Stunden lang mit der beschwingten Musik von Mozart. Die zweite Gruppe musste täglich ebenso lange Heavy-Metal Krach der Hardrock Gruppe Anthrax über sich ergehen lassen. Die Lautstärke betrug jeweils siebzig Dezibel, was ungefähr dem Lärm eines Staubsaugers in einem Meter Entfernung oder einem laufenden Fernseher entspricht. Den letzten 24 Mäusen gestand David Stille zu, da sie als Kontrollgruppe dienten.<br />
Nach jeder Woche mussten alle Mäuse wieder dreimal hintereinander durchs Labyrinth trippeln, während David ihre „Rundenzeit“ stoppte. Man sollte meinen, dass selbst die dümmste Maus sich im Lauf der Zeit zumindest teilweise den Weg durch den Irrgarten merken kann. Und so war es auch. In ihrem zwölften und letzten Lauf benötigten die „unbeschallten“ Mäuse nur noch die Hälfte der Zeit, also fünf statt zehn Minuten. Phänomenal die Leistung der mit Mozart gedopten „Klassik-Mäuse“: Sie bewältigten den Parcours in eineinhalb Minuten – das ist weniger als ein Drittel der von der Kontrollgruppe hingelegten Bestzeit!<br />
Und die „Hardrock-Junkies“? Nun, sie holten sich im übertragenen Sinn eine Extraportion Beulen und blaue Flecken, torkelten sie doch wie sturzbetrunken durchs Labyrinth bzw. stolperten in dessen Wände hinein. Hatten die armen Nager vor der „Anthrax-Therapie“ wie alle anderen zehn Minuten für diese Aufgabe gebraucht, so lag ihre Durchschnittszeit jetzt bei sage und schreibe dreißig Minuten! Damit brauchten sie zwanzigmal länger als die „Klassik-Mäuse“. Besonders fiel David Merrell auf, dass die malträtierten „Hardrock-Mäuse“ ihre Nasen kein einziges Mal in die Luft reckten, um die Geruchsspur ihrer vorausgeeilten Artgenossen zu erschnüffeln. „Die Musik schien ihre Sinne völlig abgestumpft zu haben“, erzählte der Schüler später.<br />
Doch das ist nicht alles. Das just beschriebene Experiment war nämlich bereits der zweite Versuch von David Merrell. Ein Jahr zuvor wollte der Junge das Experiment schon einmal durchführen, musste es jedoch vorzeitig abbrechen. Der Grund: David hatte alle Mäuse einer Gruppe in einem gemeinsamen Käfig gehalten. Die mit Hardrock beschallten Nager waren aber so aggressiv, dass sie sich gegenseitig tot gebissen hatten. Nach drei Wochen lebte nur noch eine einzige Killermaus!!!<br />
Daher hielt David seine Mäuse während des zweiten Experiments in Einzelhaft. Das durch aggressive Heavy- Metal Musik aufgebaute Gewaltpotential hielt indes selbst bei grundsätzlich friedlichen Tieren wie Mäusen viel länger an, als es David erwartet hätte. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Experiment wollte er die 72 Tiere (und ihre ebenso vielen Gehege) so schnell wie möglich loswerden. So steckte er alle Mäuse einer Gruppe in ein großes Plastikaquarium, um sie der nächstgelegenen Tierhandlung vorbeibringen zu können. Das ließ sich auch problemlos durchführen, bis er als letztes die „Hardrock-Mäuse“ umquartierte. Sobald die Tiere jedoch beisammen waren, fingen sie an zu kämpfen. Nach einer Stunde musste der Jugendliche sie wieder trennen, weil er fürchtete, dass sie es nicht lebend zum Laden schaffen würden.<br />
Also verordnete David den Mäusen eine weitere Woche Urlaub im stillen Einzelkäfig, „damit sie sich beruhigen konnten“. Als er sie dann schließlich alle zusammen in die Tierhandlung brachte, kämpften die Hardrock-Mäuse wieder untereinander. Immerhin wurde der kurze Trip ins Verkaufsgeschäft für kein Tier zu einer Reise in den Tod.<br />
<strong>Ganz offensichtlich schwächt harte, aggressive Musik nicht nur die Lernfähigkeit, sondern stört auch das soziale Verhalten von Mäusen</strong> – dabei sind diese Tiere weder auffallend intelligent noch besonders sozial.<strong> Und schon gar nicht verstehen sie den verbalen Müll, der aus den Mündern schreiender Rocksänger quillt. Ganz im Gegensatz zum Menschen, einem bedeutend weiter entwickelten und sensibleren Wesen.</strong></p>
<p>Quelle:http://www.thule-gesellschaft.org</p>
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		<title>Bundesregierung will Migranten für den öffentlichen Dienst begeistern</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:54:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf dem 5. Integrationsgipfel, der heute auf Einladung der Integrationsbeauftragen Maria Böhmer und unter Leitung von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Kanzleramt stattfindet, lädt Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich besonders jene Menschen in Deutschland zur Mitarbeit im öffentlichen Dienst ein, die ihre Wurzeln außerhalb Deutschlands haben.Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Integration sucht der für das Dienstrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stadtblickpunkt.de/bundesregierung-will-migranten-fur-den-offentlichen-dienst-begeistern/integrationsgipfel/" rel="attachment wp-att-821"><img class="alignleft  wp-image-821" title="integrationsgipfel" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/02/integrationsgipfel-300x189.jpg" alt="" width="173" height="108" /></a>Auf dem 5. Integrationsgipfel, der heute auf Einladung der Integrationsbeauftragen Maria Böhmer und unter Leitung von Bundeskanzlerin <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Angela Merkel im Kanzleramt stattfindet, lädt Bundesinnenminister <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Hans-Peter Friedrich besonders jene Menschen in Deutschland zur Mitarbeit im öffentlichen Dienst ein, <strong>die ihre Wurzeln außerhalb Deutschlands haben</strong>.Im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Integration sucht der für das Dienstrecht und für Integration zuständige Bundesinnenminister nach Wegen, den Anteil der Migrantinnen und Migranten im öffentlichen Dienst zu erhöhen. Die zu diesem Zweck bereits laufende Anzeigenkampagne der Bundesregierung wird nun durch eine zentrale Internetseite zu Ausbildungs- und Stellenangeboten im öffentlichen Dienst ergänzt. Wir sagen nur Armes Deutschland. Wir freuen uns schon auf einen Moslemischen Richter oder Staatsanwalt in unseren GmbH System.</p>
<p><span id="more-820"></span></p>
<p><q>&#8220;Mit der neuen Internetseite www.wir-sind-bund.de wollen wir insbesondere Jugendliche mit Migrationshintergrund künftig noch besser erreichen und ihr Interesse für den öffentlichen Dienst in Deutschland wecken&#8221;</q>, so Bundesinnenminister <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Friedrich am Dienstag in Berlin.<br />
Auf der Website werden die rund 130 Ausbildungsberufe des Bundes zentral dargestellt und den Migranten, ihren Eltern, den Lehrern, aber auch den Behörden wichtige Informationen rund um die Berufsfelder des öffentlichen Dienstes und die Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund angeboten. Auch aktuelle Stellen- und Ausbildungsangebote werden gebündelt veröffentlicht. www.wir-sind-bund.de entstand in der Verantwortung des Bundesministers des Innern im Dialogforum &#8220;Migranten im öffentlichen Dienst&#8221;, welches Herr <abbr title="Doktor">Dr.</abbr> Friedrich auf dem heutigen Integrationsgipfel der Öffentlichkeit vorstellt. Umgesetzt wurde das Vorhaben durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.</p>
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		<title>Richter wortkarg – Staatsanwältin verlässt fluchtartig das Amtsgericht</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:16:15 +0000</pubDate>
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Am 31.01.2012 Mittag um 13:10 Uhr Ortszeit war vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ des Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) angesetzt.Man bat den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel gegen 13.10 Uhr in den Gerichtssaal. Dieser blieb jedoch an Tür zum Gerichtssaal stehen.Der angebliche Richter Chris Neumann (geb. 1965) forderte den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel auf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ribnitz-Damgarten</h2>
<p><a href="http://stadtblickpunkt.de/richter-wortkarg-staatsanwaltin-verlasst-fluchtartig-das-amtsgericht/richter/" rel="attachment wp-att-815"><img class="alignleft  wp-image-815" title="richter" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/02/richter-300x199.jpg" alt="" width="215" height="142" /></a>Am 31.01.2012 Mittag um 13:10 Uhr Ortszeit war vor dem Amtsgericht Ribnitz-Damgarten eine Verhandlung wegen „Beleidigung“ des Bürgermeisters Jürgen Borbe (CDU) angesetzt.Man bat den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel gegen 13.10 Uhr in den Gerichtssaal. Dieser blieb jedoch an Tür zum Gerichtssaal stehen.Der angebliche Richter Chris Neumann (geb. 1965) forderte den vermeintlichen „Angeklagten“ Michael Hechtel auf in den Gerichtssaal einzutreten, welches dieser zurückwies und erst einmal die Legitimation von Herrn Chris Neumann forderte, welche ihn als Richter bestätigt.Weiterhin forderte Michael Hechtel eine Bestätigung vom angeblichen Richter Chris Neumann, dass dieses Gericht (Amtsgericht Ribnitz-Damgarten) ein staatliches Gericht sei.</p>
<p><span id="more-814"></span></p>
<p>Weiterhin wurde die Rechtsgrundlage eingefordert, auf Basis derer diese Verhandlung geführt werden solle, denn durch die Bundesbereinigungsgesetze von 2006/2007  wurden unter anderem die Einführungsgesetze der ZPO, STPO und OWiG aufgehoben und damit ist der Geltungsbereich dieser Gesetze erloschen. Auf all diese Fragen gab der angebliche Richter Chris Neumann keine Antworten. Michael Hechtel gab dem vermeintlichen Richter Chris Neumann eindeutig und klar zu verstehen, dass er sich dieser freiwilligen Gerichtsbarkeit nicht unterstellt! Herr Chris Neumann verließ den Gerichtssaal und begegnete auf dem Flur des Amtsgerichtes dem sogen. Angeklagten, welcher nochmals die Legitimation als Richter von ihm einforderte. Sichtlich nervös und verunsichert war die Antwort von Herrn Chris Neumann “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“. Auf jede weitere Frage zu seiner Legitimation als Richter kam immer wieder der Satz “ Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag!“.Darauf hin stellte sich ein als Zeuge geladener dem vermeintlichen Richter Chris Neumann vor und fragte diesen ebenfalls, ob er sich ihm gegenüber als Richter legitimieren würde. Auch darauf bekam der als Zeuge geladene keine Antwort!</p>
<p>Dann verließ er per Fahrstuhl den Flur, vermutlich in Richtung seines Büros.</p>
<p>Michael Hechtel ging dann auf den Kläger, Bürgermeister Jürgen Borbe, zu und bat ihn um ein Gespräch. Dieser jedoch verweigerte dieses und wollte es nach  rechtsstaatlichen Vorgaben an diesem Gericht klären. Was für ein Hohn! Neben Herrn Jürgen Borbe stand eine junge Frau welche sich sichtlich sympathisierend mit diesem unterhielt und meinte zu Herrn Jürgen Borbe “ Das hätte hier eh keinen Zweck!“. Darauf hin fragten einige Prozessbeobachter die Frau, in welcher Funktion sie denn hier wäre. Sie antwortete dann, dass sie die Staatsanwältin wäre. Darauf hin forderte der vermeintliche „Angeklagte“ Michael Hechtel und die Prozessbeobachter auch sie auf, sich zu legitimieren und sich auszuweisen. Darauf hin verließ die Frau fluchtartig das Gebäude des Amtsgerichtes Ribnitz-Damgarten in Richtung Ihres PKW. Michael Hechtel folgte ihr und versuchte am Auto der vermeintlichen Staatsanwältin weitere Antworten und Legitimationsanachweise zu bekommen, was nicht geschah.</p>
<p>Was für ein Schauspiel!</p>
<p>Schon die Vorladungen und Umladungen zu dieser Verhandlung werfen Fragen auf.So unterschrieb eine Frau Hacker die Ladung des Zeugen als „Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle“. Die Umladung wurde wiederum von einer Frau Hacker unterschrieben, allerdings hier als „Justizangestellte“!</p>
<p>Wie man sieht kennen die Herren und Damen der BRD Justiz genau ihren Status, denn auch eine Zwangsvorführung des Angelagten durch Justizangestellte unterblieb.</p>
<p><a href="http://kulturstudio.files.wordpress.com/2012/01/ladung-agrdg1.pdf">Ladung-AGRDG</a>  <a href="http://kulturstudio.files.wordpress.com/2012/01/umladung-agrdg.pdf">Umladung-AGRDG</a></p>
<p>Quelle:  http://kulturstudio.wordpress.com</p>
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		<title>Claudia Roth,, die Grünen&#8220; jetzt Claudia Bond?</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 21:45:23 +0000</pubDate>
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Hatte Claudia Roth, Parteichefin der Grünen und bekennende Pazifistin, in ihrer Handtasche stets eine Pistole des Typs „Walther PPK“ dabei – die Lieblingswaffe von James Bond?


Das zumindest verbreitete der Waffenlobbyverein „prolegal“ auf seiner Website – verbunden mit einer Belohung von 2500 Euro für Hinweise, die dieses Gerücht untermauern. Die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth geht gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><a href="http://stadtblickpunkt.de/claudia-roth-die-grunen-jetzt-claudia-bond/die-grunen/" rel="attachment wp-att-800"><img class="alignleft  wp-image-800" title="die grünen" src="http://stadtblickpunkt.de/wp-content/uploads/2012/01/die-grünen.jpg" alt="" width="137" height="103" /></a>Hatte Claudia Roth, Parteichefin der Grünen und bekennende Pazifistin, in ihrer Handtasche stets eine Pistole des Typs „Walther PPK“ dabei – die Lieblingswaffe von James Bond?</p>
</div>
<div>
<p>Das zumindest verbreitete der Waffenlobbyverein „prolegal“ auf seiner Website – verbunden mit einer Belohung von 2500 Euro für Hinweise, die dieses Gerücht untermauern. Die grüne Bundesvorsitzende <a href="http://www.welt.de/themen/Claudia%20Roth/" target="_blank">Claudia Roth</a> geht gegen Verdächtigungen vor, sie trage ein Exemplar von James Bonds Lieblingswaffe mit sich spazieren. In einer Sitzung der Bundestagsfraktion der Grünen reagierte Roth nun spöttisch: Sie habe tatsächlich jahrelang &#8220;eine gefährliche Waffe in meiner Handtasche&#8221; gehabt, nämlich das Parfum &#8220;Opium&#8221;. Mittlerweile habe sie &#8220;etwas abgerüstet&#8221; auf den Duft &#8220;Terre d’Hermès&#8221;. Währenddessen läuft eine Petition der Grünen, sogenannte Anscheinswaffen (d.h. Spielzeugpistolen) gesetzlich verbieten zu lassen. Der Skandal am deutschen Waffenrecht ist aber vielmehr, daß trotz des Notwehrparagraphen im Grundgesetz der unbescholtene Bürger sich nicht adäquat bewaffnen und schützen darf. Wer sich an die Regeln hält, ist somit von vornherein per Gesetz für die Rolle des Verbrechensopfers vorgesehen.</p>
</div>
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		<title>Presseerklärung der Alliierten 2003 &#8211; hochaktuell!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:41:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anweisung des Ständigen Vertreters der Polizeibehörde Interalliierter Geheimdienst beim Rat der Außenminister der Fünfmächte an den seit dem 08. Mai 1985 dienstverpflichteten Reichskanzler des reichsverfassungsrechtlichen Staates Deutsches Reich zur Herstellung und Veröffentlichung DER PRESSEMITTEILUNG

&#160;
Freitag, 14. Februar 2003
&#160;
PRESSE – MITTEILUNG NR. 1
&#160;
BEIDE DEUTSCHE STAATEN WURDEN VON DEN ALLIIERTEN AM 17. JULI 1990 IN PARIS MIT SOFORTIGER [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Anweisung des Ständigen Vertreters der Polizeibehörde Interalliierter Geheimdienst beim Rat der Außenminister der Fünfmächte an den seit dem 08. Mai 1985 dienstverpflichteten Reichskanzler des reichsverfassungsrechtlichen Staates Deutsches Reich zur Herstellung und Veröffentlichung DER PRESSEMITTEILUNG</span></h4>
<p><span id="more-791"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Freitag, 14. Februar 2003</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PRESSE – MITTEILUNG NR. 1</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>BEIDE DEUTSCHE STAATEN WURDEN VON DEN ALLIIERTEN AM 17. JULI 1990 IN PARIS MIT SOFORTIGER WIRKUNG ZUM 18. JULI 1990 AUFGELÖST.</p>
<p>DEUTSCHE RICHTER PRAHLEN SELBSTHERRLICH:</p>
<p>„RICHTER IN DEUTSCHLAND TUN UND LASSEN, WAS SIE WOLLEN!“</p>
<p><strong>ZUM 18. JULI 1990 WURDE DAS GRUNDGESETZ DER BRD AUFGEHOBEN.</strong></p>
<p>SEIT DEM 18. JULI 1990 HERRSCHEN DIE RICHTER MIT SELBSTGEFÄLLIGER WILLKÜR UND ORGANISIERTER KRIMINALITÄT IN DEUTSCHLAND.</p>
<p>BEIDE, BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND (BRD) UND DEUTSCHE DEMOKRATISCHE REPUBLIK (DDR), EXISTIERTEN NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG NUR ALS BESATZUNGSRECHTLICHE BEHELFSMITTEL DER ALLIIERTEN. DIE ALLIIERTEN BESEITIGTEN NAZIGESETZE, SORGTEN ABER DAFÜR, DASS DAS DEUTSCHE REICH VÖLKERRECHTLICH NICHT UNTERGING.</p>
<p>BERLIN ERHIELT VON DEN ALLIIERTEN DEN BESONDEREN STATUS, UND WAR NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG NIEMALS BESTANDTEIL DER BRD.</p>
<p>BIS HEUTE EXISTIERT DAS DEUTSCHE REICH ALS (UNGELEIBTE) KOLONIE DER USA.</p>
<p>SEIT DEM 08. MAI 1985 IST DAS DEUTSCHE REICH MIT NEUEN AMTSTRÄGERN IM EINVERNEHMEN MIT DEN ALLIIERTEN VOLL HANDLUNGSFÄHIG.</p>
<p>SPITZENPOLITIKER DER BRD WEIGERN SICH BIS HEUTE, DIE NEUEN AMTSINHABER ANZUERKENNEN.</p>
<p>DESHALB BESCHLOSSEN DIE USA UND DIE UDSSR – GEGEN DEN WILLEN DER POLISCHEN KRÄFTE IN DER BRD UND IN DER DDR – DIE ÖFFNUNG DER INNERDEUTSCHEN WIRTSCHAFTSGREZEN IM JAHRE 1989.</p>
<p>PARIS, 17. JULI 1990:</p>
<p>DIE UDSSR ENTZIEHEN DER DDR SÄMTLICHE STAATSRECHTE. GLEICHZEITIG STREICHEN DIE USA DEN ARTIKEL 23 DES GRUNDGESETZES DER BRD. DAMIT SIND BEIDE DEUTSCHE STAATEN, DDR UND BRD, GLEICHZEITIG UND SOFORT UNTERGEGANGEN UND NICHT LÄNGER HANDLUNGSFÄHIG. DER (SPÄTERE) EINIGUNGSVERTRAG VON BRD UND DDR IST NICHT GÜLTIG. –</p>
<p>GESETZWIDRIGKEIT UND WILLKÜRHERRSCHAFT WERDEN NOTFALLS MIT GEWALT BEENDET:</p>
<p>DIE UNO MARSCHIERT IN DEUTSCHLAND EIN, UM DIE BRD ZWANGSWEISE AUFZULÖSEN, „GROSS-BERLIN“ ZUR HAUPTSTADT DES DEUTSCHEN REICHES ZU PROKLAMIEREN, UND WAHLEN FÜR EINE NEUE REGIERUNG DES DEUTSCHEN REICHES ZU ORGANISIEREN.  DIE NEUE REGIERUNG WIRD MIT ERLAUBNIS DER ALLIIERTEN EINEN <a href="http://deutschesreich.webnode.com/a2tes-deutsches-reich/die-losung/"><span style="text-decoration: underline;">FRIEDENSVERTRAG  </span></a>MIT DEN KRIEGSGEGNERN DES ZWEITEN WELTKRIEGES ABSCHLIESSEN.</p>
<p>DANACH WIRD DIE NEUE ORDNUNG IN EUROPA ZUR PROKLAMATION DER „VEREINIGTEN STAATEN VON EUROPA VOM ATLANTIK BIS ZUM URAL“ FÜHREN.</p>
<p>Europa lacht über die BRD! International alles längst bekannt!</p>
<p>Artikel 53 und 107 der Charta der UNO.</p>
<p>– Die SHAEF- Gesetze gelten bis zum Friedensvertrag fort!!</p>
<p>Weshalb existiert nach dem Ende des 2. Weltkrieges bis heute nur ein Waffenstillstand,und kein Friedensvertrag mit Deutschland?</p>
<p>WIR WOLLEN KEINEN KRIEG IN EUROPA!</p>
<p>KEINEN KRIEG IN DEUTSCHLAND!</p>
<div></div>
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		<title>Bundesfreiwilligendienst</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:02:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Deutschland GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Ursula von der Leyen hat ihr schönstes Spielzeug verloren. Sie wollte die Hartz IV Opfer unter dem Namen Bürgerarbeit als Billigsklaven und Zwangarbeiter an die Kommunen vermitteln. 34.000 Menschen wollte sie so in die Zwangsarbeit bringen, aber da hatte sie sich von Anfang an kräftig verrechnet:
Die sogenannte &#8220;Bürgerarbeit&#8221; bei deren Einführung ja schon Meinhard Miegel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursula von der Leyen hat ihr schönstes Spielzeug verloren. Sie wollte die Hartz IV Opfer unter dem Namen Bürgerarbeit als Billigsklaven und Zwangarbeiter an die Kommunen vermitteln. 34.000 Menschen wollte sie so in die Zwangsarbeit bringen, aber da hatte sie sich von Anfang an <a title="kräftig verrechnet" href="http://www.duckhome.de/tb/archives/9090-Buergerarbeit,-Leiharbeit,-Sklavenarbeit,-Zwangsarbeit.html" target="blank">kräftig verrechnet</a>:</p>
<p><strong>Die sogenannte &#8220;Bürgerarbeit&#8221; bei deren Einführung ja schon Meinhard Miegel für den neoliberalen Touch der wirtschafts faschistischen und neoliberalen INSM gesorgt hatte und die sich nun aber auch nicht wie gewollt zu einem Monster an Zwangsarbeit entwickelt, weil die bösen Gewerkschafter von Verdi für die Bürgerarbeiter Tariflöhne fordern.</p>
<p>Für Tariflöhne könnten die Kommunen aber auch ganz einfach normale Arbeitnehmer beschäftigen und die ganze Hartz IV Hetze würde ja keinen Spaß mehr machen. Denn Ursula von der Leyen wollte ja Billigstzwangsarbeit und nicht ehrliche Beschäftigung</strong></p>
<p><span id="more-788"></span>Genauso gescheitert ist der Bundesfreiwilligendienst, jene Missgeburt, die den sogenannten sozialen Hilfsdiensten, nach dem Wegfall der Zivildienstleistenden billigste Mitarbeiter liefern sollte. Das war notwendig geworden, weil der große Plagiator und Kriegsminister von und zu Guttenberg, ja die Wehrpflicht abgeschafft hat, um eine Armee von Berufsmördern zu bilden, die keinen Halt mehr in der Zivilgesellschaft hat und so auch leicht zur Unterdrückung dieser Zivilgesellschaft eingesetzt werden kann.</p>
<p>Zwar ist für den Bundesfreiwilligendienst die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder zuständig, die sich aber im Mutterschaftsurlaub befindet und nicht einmal mehr Zeit hat Demokraten zu jagen um ihre rechten Freunde zu schützen, sodass praktisch niemand, oder doch wieder mal Ursula von der Leyen zuständig ist.</p>
<p>Während der Zivildienst nichts anderes als Zwangsarbeit war, die jeder annehmen musste, der nicht Mörder werden wollte, ist der Bundesfreiwilligendienst freiwillig. Während andere an ihrer Erwerbsbiographie arbeiten, sollen sich genügend Leute finden lassen, die dumm genug sind, sich freiwillig ausbeuten zu lassen. Das ging natürlich brutal schief:</p>
<ul>
<li>Laut BFD-Gesetz ist dieser Freiwilligendienst kein Arbeitsverhältnis, sondern ein Rechtsverhältnis.</li>
<li>Freiwillige stehen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung!</li>
<li>Die Teilnahme am BFD wird per Gesetz als wichtiger persönlicher Grund klassifiziert, der der Ausübung einer Arbeit entgegensteht. Der BFD-Teilnehmer ist demnach nicht verpflichtet eine Arbeit aufzunehmen!</li>
<li>Die gesetzliche Obergrenze des Taschengeldes beträgt 330 Euro, weiterhin sind Kleidung, Unterkunft, Verpflegung möglich (trägerabhängig).</li>
<li>Das „BFD-Taschengeld“ für Hartz IV-ler wurde zum 01.01.2012 auf <strong>175 Euro</strong> erhöht! Diese können also anrechnungsfrei von Hartz IV-lern bezogen werden!</li>
<li>30 Euro können abgesetzt werden für Fahrtkosten und/oder die KfZ-Versicherung.</li>
<li>Es gibt die Möglichkeit, statt der Auszahlung des Geldes z.B. einen Führerschein zu machen oder andere Sachleistungen zu beziehen.</li>
<li>Die Arbeitszeit beträgt wöchentlich ca. 20 Stunden (trägerabhängig).</li>
<li>Die Dauer des BFD ist ausgelegt für 6 Monate bis 2 Jahre (trägerabhängig).</li>
</ul>
<p>Wer sich gerne gemeinnützig engagieren möchte und außerdem dem Druck des Jobcenters entgehen möchte, der möge sich auf der <strong>Internetpräsenz des Bundesfreiwilligendienstes</strong> informieren, und sich dort noch mehr Ausbeutung und Druck abzuholen.</p>
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