Kinderklau in der Merkel BRD

Die bekanntesten Fälle: Der vom EGMR verurteilte Fall um die Kinder der Familie Conny und Josef Haase sowie der Kinderklau der Eltern Kutzner, der im Spielfilm In Sachen Kaminski aufgearbeitet und ebenfalls durch den EGMR verurteilt wurde. Beide Kinderklaufälle zeigen sehr deutlich, wie der Kommerz im Vordergrund steht und mit kriminellen Methoden erzielt wird.

EGMR zur Casa Haase

Der Kinderklaufall Familie Haase , der durch das höchste europäische Gericht als solcher bestätigt wurde, kostete die Bundesrepublik und somit den Steuerzahler mehr als 800.000 Euro. Das Jugendamt entzog Muttter Conny Haase und Vater Josef Haase ihre Kinder, um sie dann an so genannten Profieltern zu vermitteln.

Profieltern von Backhaus

Die Profieltern, wie sie der Konzern Backhaus im Dienste hat, sehen sich als professionelle „Eltern“, die künftig Eltern ersetzen. Profieltern werden pro Kind mit mehren Tausend Euro monatlich vergütet und haben nur selten ein kapitalvermehrendes Kind zur Verwahrung. Kommerz schließt Habgier ein und deshalb kümmern sich Profieltern um eine Vielzahl von Kindern.

Backhaus beliefert Backhaus – Es lebe der Kommerz

Gleichzeitig prüft Backhaus, welche Maßnahme das Kindeswohl des betroffenen Kindes am besten gewährleiste. Backhaus kommt zur Einschätzung, dass das Kind am besten in den Einrichtungen von Backhaus untergebracht wäre.

Wo Kommerz durch die Verwahrung von Kindern winkt, ist die Kriminalität nicht weit und dem lukrativen Kinderklau ist Tür und Tor geöffnet.

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